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Alt 03.03.2006, 12:04
Arsen8kc1 Arsen8kc1 ist offline
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Arsen8kc1 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Doping im TT

[QUOTE=

Ansonsten schließe ich mich dahingehend an die Meisten hier an, dass im TT vor allem Doping mit "Aufputschmitteln" erfolgreich sein müsste. Die körperliche Leistungsfähigkeit ist gesteigert und dadurch gibt es auch keinen Konzentrationsabfall aufgrund von Erschöpfung. Zudem kann man mit solchen Mitteln die Umwelt auch tw. viel schneller wahrnehmen, so dass man subjektiv und objektiv tatsächlich mehr Zeit zum reagieren hat.
Ebenso mit psychischen "Aufputschern", die evtl. kaum körperlich wirken, sondern z.B. nur zerebral. Auch hier kann eine deutlich schnellere Reizverarbeitung erreicht werden.

Noch ein letztes Wort zu Cannabis: Ich bin fast sicher, dass die Schweizerin das passiv mitgeraucht hatte. Sie wurde also disqualifiziert und hatte vorher nichtmal was davon, die Arme .
Ansonsten hat man damit subjektiv u.U. etwas mehr Spaß beim TT, aber nachgwiesenermaßen eher ein schlechteres Reaktionsvermögen. Außerdem verringert es die körperliche Leistungsfähigkeit bei akutem Gebrauch.
Ebenso lässt die Hand-Augen-Koordination nach.[/QUOTE]


Stimme ich dir vollkommen zu.
Man sollte mit offenen Augen an sowas rangehen.



also ich kann nach vollziehen, dass Cannabis im TT zur Leistungssteigerung eingesetzt wird. Das habe ich selber mal bei einem jüngeren Mannschaftskollegen miterlebt, der am Abend vorher auf ner Party ein paar Joints geraucht hat. Der war so was von locker und dadurch richtig gut !!!
;

Völliger Schwachsinn! Bewirkt eher das Gegenteil. Cannabis ist leicht psychoaktiv und bewirkt eine starke Unsicherheit im Sport. Ganz zu schweigen von Konditionsschwäche, flacher Atem und Koordinationsschwächen.usw.usw. Ganz anders ist da ephe oder amphe aber

greetz
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