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Alt 24.03.2006, 10:38
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Zitat:
Zitat von Peter Igel
@Elli
Mehrere Fragen hab` ich:
1) Biste Freitag dabei?
2) Wer ist eigentlich Norbert Steinbach?
3) Morgen (bzw. heute) 15:00 Uhr gibt`s großen Sport bei Deinem Lieblingsklub zu sehen...bist dabei?
Der "liebe" Christian hat bestimmt viel zu viel zu tun. Oder er wollte dir nicht antworten. Auf Frage 2 antworte ich daher mal, damit alle wissen, wer Norbert Steinbach ist. Schließlich ist Christian sein Fan!!!

Zitat:
Nazis: Steinbach muss zum Psychiater!
2005/10/23 - 11:40

Nun wird´s aber eng um Norbert Steinbach, den Vorsitzenden des BFED = "Bund für Echte Demokratie in Deutschland"! Mit Beschluss vom 18.10.2005 lädt das Amtsgericht Kassel den aktiven Antisemiten, der auf seiner Webpage eine eigene "Meldestelle" zur Denunziation von "Volksverrätern" unterhält, zur Anhörung. Dabei soll geklärt werden "die Notwendigkeit seiner Unterbringung in einem psychatrischen Krankenhaus zwecks Vorbereitung eines Gutachtens über seinen psychischen Zustand", so der Gerichtsbeschluss. Für den Fall seines Fernbleibens wird Steinbach mit Zwangsvorführung gedroht.

Die braunen Gästebuchsudeleien unter dem Namen von Bernd Späth haben inzwischen stark abgenommen, seit Bernd Späth zum Gegenangriff überging: In ebenfalls weit über hundert Gästebüchern, wo Steinbachs Truppe unter fälschlicher Nennung von Bernd Späth als Urheber ihre wüst antisemitischen Beitäge platziert hatte, setzte Späth einen eigenen Beitrag. In diesem wurde über die Hausdurchsuchung bei Steinbach und die Fälschungskampagne informiert.

Am 17.10.2005 hatte Späth den braunen Agitator angerufen und zur Stellungnahme aufgefordert. Steinbach, im Gespräch sehr charmant, hatte seine Urheberschaft sofort eingeräumt: "Wir haben Ihren Roman "Trümmerkind" auf www.hagalil.com gefunden und haben uns als normale deutsche Väter und Mütter auf den Schlips getreten gefühlt." Steinbach entschuldigte sich mehrmals und erklärte "Es hat sich hochgeschaukelt, es tut mir inzwischen sehr leid." Späth betrachtete die wiederholten Entschuldigungen als taktisches Manöver und wies sie zurück. Von Späth auf die inzwischen entstandenen Sicherheitsprobleme für den Autor angesprochen, war Steinbach zu keiner Distanzierung bereit und verwies auf angebliche Geheimdienstmorde an BFED-Mitgliedern. Der Autor beendete das Gespräch und sandte eine Notiz über das Gespräch an die Staatsschutzabteilung der Kripo Fürstenfeldbruck.

Interessant ist, dass Späths Frage, ob mit einem tätlichen Angriff auf ihn durch Nazis zu rechnen sei, von Steinbach offen gelassen wurde. Entsprechend wurden verschiedene Sicherheitsmassnahmen erhöht.
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