|
@ all
Ich rede hier nicht Andro das Wort, ganz und gar nicht.
@alexjung
Dein Beispiel hinkt. Ich habe nur von den Entwicklungs- und Marketingkosten gesprochen. Die Herstellungskosten habe ich bewußt außen vor gelassen, denn Langnoppenbeläge sind nun mal nicht der Umsatzrenner, deshalb dürften die Herstellungskosten von Andro nur marginal kleiner sein.
Natürlich hat Andro höhere Kosten, denn angeblich entwickeln und produzieren die im Inland. In England sind bekanntlich allein schon die Lohnkosten geringer als hier. Wenn Andro als großes Unternehmen mehr Persona einsetzt, sind dann auch die Personalkosten höher.
Was die Anzahl der verkauften Beläge angeht, so habe ich Zweifel, dass Andro im Langnoppen-Bereich - und nur um den geht es hier - mehr absetzt als Hallmark. Ergo: Die Kosten von Hallmark sind absolut gesehen niedriger, dafür ist deren Gewinnspanne höher.
@Cogito
Wenn Du in die Berechnung auch die sonstigen Andro-Beläge usw. einbeziehst, hast Du eine Mischkalkulation. Das heißt dann aber nichts anderes, dass Andro in der Tat die höheren Kosten hat - der Apparat ist nun mal größer - und bei einem mit Hallmark vergleicharen Preis mit dem Clou weniger Gewinn einfährt. Wenn man hier eine Vollkostenrechnung aufzieht, müsste der Preis für den Clou nicht dann noch höher sein, damit dieser Belag einen kleineren Gewinn als bei Hallmark abwirft?
Wie gesagt: Es geht mir hier nicht darum, für Andro zu schreiben, aber ich bleibe dabei: In ein paar Wochen sind entweder viele begeistert, oder keine redet mehr über diesen Belag.
Gruß, Volkmar
|