Grüß Gott schön,
Mit einem deutlich zu hoch ausgefallenen 9:5-Sieg (bei 29:26 Sätzen, alle Fünfsätze bei uns) über die SV Weiler haben wir uns am Sonntag vorzeitig Platz 2 gesichert. Eine kleine Aufstiegschance haben wir somit gewahrt, sofern sich denn in den höheren Klassen etwas aus der Reihe tun sollte.
SV Deuchelried I - SV Weiler I 9:5
Beide Teams mußten Ersatz aufbieten, da bei uns Dani Frick und bei Weiler Gerhard Alt weiterhin malad sind und somit bei uns Martin Gruber und bei Weiler Rito Metzger in die Aufstellung rückten. Beim Einspielen verriß es mir auch gleich noch den Rücken, so daß wir die ursprünglich geplanten Doppel gleich über den Haufen schmissen. Dennoch konnten wir mit den neuen Paarungen dann 2:1 in Führung gehen. Vorne hatte Lothar Jander einen schwarzen Tag erwischt, so daß ich selbst mit lädiertem Rücken mithalten und am Ende in fünf Sätzen einen in der Endabrechnung sicher wichtigen Punkt buchen konnte. Chrissi Hengge hatte Lothar in drei Sätzen sicher im Griff, vergab aber in einem rassigen Match gegen Thomas Egelhofer in den ersten beiden Sätzen zu viele Gelegenheiten, so daß am Ende ein 1:3 zu Buche stand. Gegen mich war Egli drückend überlegen, und ich denke auch ohne Rückenprobleme wäre an diesem Tag kaum was zu holen gewesen. In der Mitte setzte Weiler’s Simon Kunert seine sehr gute erste Halbrunde im mittleren Paarkreuz mit Siegen über Manuel Fuchs und Philipp Widemann fort. Unsere Jungs gestalteten dieses Paarkreuz dennoch ausgeglichen mit Fünfsatzsiegen über Thomas Bayer, der bereits während der Spiele mit seiner aktuellen Fünfsatz-Phobie haderte. Zum Glück für uns erwies sich das dann auch prompt als selbsterfüllende Prophezeiung. Hinten hielt unser Wannilein die Nullbilanz durch, während unser Ersatzmann Martin Gruber mit sicherem Spinspiel Buchi Kopfweh bereitete und in fünf Sätzen einen schönen Erfolg einfahren konnte. Buchi diesmal also mit einem Salto Nullo, ein seltenes Desaster wie er es gegen den SVD wohl noch gar nie erlebt hat

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Um das Essen nicht zu vergessen: diesmal gab es wieder schmalere Kost mit gutbürgerlich Italienisch, d.h. Spaghetti Matrigiana und der übliche Cola-Weizen. Da müssen wir uns beim letzten Spiel in Unterkochen wohl wieder steigern

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Fazit:
Optimal gelaufen wenn man das Ergebnis und die Umstände betrachtet. Schön außerdem, daß wir damit das letzte Match beim TVU völlig ohne Druck bestreiten können. Ansonsten noch herzlichen Glückwunsch nach Lindau-Zech zur Rückkehr in die Liga nach den Sommerferien, während hier erst noch endgültig ausgekartelt wird, wer in den sauren Apfel beißen muß.
Gruß, Galatin