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Alt 29.03.2006, 21:54
Martho Martho ist offline
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AW: Der Mythos von den "guten alten Hölzern"!

Halbwegs siebziger jahren haben sich änderungen im sperrholz industrie durchgeführt. Sperrholz für tischtennisholzer werde bis dann mitt warscheinlich kaseinleim gefertigt. Hart, sehr feste verbindung und elastisch. Das alte stiga offensiv holz war auch sehr dunn denn mit ein harter fester leim kann ein dünner holz die selbe geschwindigkeit geben wie ein selber holz mit dickere furniere aber ein weniger feste verbindung zwischen die furniere.
Bei dieselbe geschwindigkeit hat ein dünner holz mehr elasticität was sich als gefühl kennen last. Auch soll ein weniger feste verbindung das gefühl camoufleren, dämpfen also weniger und weniger saubere zurückmeldung. Mann sieht dies auch bei modernere teurere holzer wie das violin oder das wang liqin king holz von Double happines. Die sind bei ein bestimmter schnelligkeit auch dünner.
Was waren damals die vorteile? modernere leime erweitern die möglichkeiten für automatiserung der produktion. Aber die topspieler spielen doch auch mit dieselbe holzer? Ja selbe furnieren, selber griffe aber was weiss mann weiter?
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