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Alt 17.02.2002, 16:50
Wolfram.Lipp Wolfram.Lipp ist offline
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“Das Versagen der Mannen des TTV NEA“ oder „wie man es schafft mit aller Gewalt nicht Zweiter zu werden“

....

oder so ähnlich könnte der Titel des Ersten Buches zum gestrigen Spieltag gegen den TuS Bad Aibling gelautet haben.

Bevor ich zum sportlichen komme hier noch der Bericht um das „Drumherum“.

09.00 Uhr: Treffpunkt bei Sportskanone Hartmann. Alle waren da außer Beliy, Reiß, Lipp, Greiner und Schoppel. Sukzessive liefen alle nacheinander ein

09.20 Uhr: Wir können losfahren nachdem geklärt wurde wo welche Musik läuft, Getränke des Sponsors verteilt wurden und Reiß noch erklärte er müsse noch tanken (stimmt, Tankstellen machen immer erst Samstags ab 9.00 Uhr auf !)

09.40 Uhr: Neben vielen anderen Nebensächlichkeiten tauscht man sich per Handy untereinander aus welche Strecke wir eigentlich nach Aibling fahren – Bayern 3 und einige Minuten eingekeilt zwischen gelben Nummernschildern mit schwarzer Schrift wird uns klar, dass wir es heute weniger mit einer schnellen Fahrt nach Aibling zu tun haben werden – es wird eher ein fränkischer Touri-Ausflug durch das schöne Voralpenland.

10.10 Uhr: Reiß funkt Notruf – er muß tanken.

10.30 Uhr: Wir nähern uns Ingolstadt und bei Langenbruck stehen wir und wechseln bereits die Sitzplätze. Nächste Ausfahrt raus und strenge Kolonnenfahrt angeordnet.

10.50 Uhr: Kolonnenführer Reiß versagt bereits bei der Ausfahrt ... Lipp übernimmt, Reiß kommt nicht hinterher und wir stehen 10 Minuten in Aue und finden uns nicht mehr.

13.00 Uhr: Nach 3 Stunden und 45 Minuten, Handykosten in Höhe einer Auswärtsfahrt im Luxusbus inkl. Verpflegung, geballter Kritik gegenseitiger Fahrkünste, Durchfahrt durch „Tüntenhausen“ und „Tuntenhausen“ treffen wir in Aibling ein.

Doppel:
1:2 wobei Beliy /Schoppel es schafften gegen Wiesböck und „Ersatzmann“ zu verlieren.
Lipp und Reiß spielten und harmonierten besser zusammen als im Kolonnenfahren – ein Sieg war die Belohnung.

Vorne:
Klar beide gegen Lederer – Wiltschka zeigten Neustadt wieder die Grenzen

Mitte:
Beide gewannen klar gegen Wiesböck. Reiß erschütterte meinen 100000%-Glauben an seine Abwehrkillerkräfte – ein Virus (Schnupfen) und ein an dieser Stelle nicht näher zu betrachtender Virus machten seine Warp-Topspins zu jämmerlichen Knallbonbons.
Zusätzlich zauberte Englmeier hinterm Tisch und „fischte“ einen wichtigen und überraschenden Punkt für die Turn- und Sportfreunde aus Aibling.
Greiner konnte leider seinen Kollegen Reiß nicht rächen – Englmeier schnell mit 2:0 in Führung docht spielte Greiner dann auf wie ein Derwisch und schoß Englmeier gegen die Bande. Beim Stande von 9:5 im 5ten für Greiner schien alles nur noch Formsache zu sein ... Leider getäuscht: Englmeier holte sich den Satz noch und konnte jubeln.

Hinten:
Da Kadic und Gindl fehlten konnte Neustadt gegen zwei Topspinspieler spielen – Lipp gewann beide Spiele überraschend klar. Schoppel mußte im ersten Durchgang über 5 gehen um sich gratulieren zu lassen. Im zweiten Durchgang verlor er peinlicherweise und schenkte damit den Aiblingern einen weiteren wichtigen und überraschenden Punkt.

Schlußdoppel:
Für Aibling in 5 – Tolles Spiel nur leider Punktetechnisch an die falsche Mannschaft.

17.30 Uhr: Spielende mit schneller Fahrt nach Hausham – beim MacDonald noch schnell „Fette“ zugeführt und rechtzeitig in Hausham angekommen.

Doppel:
2:1 für NEA

Vorne:
4:0 für NEA wobei besonders Hartmanns Leistung hervorzuheben ist der Krämer wegkonterte.

Mitte:
2:1 für NEA (Reiß 2:0, beide im Fünften)

Hinten:
1:1 (Schoppel verliert)

Endstand:
9:3

Sonntag, 00.10 Uhr in Nürnberg angekommen und noch bei Kentucky Fried Chicken wichtige Nährstoffe zu uns genommen.

Sonntag, 16.20 Uhr – keinen Bock mehr zu schreiben.

Servus,

WL
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