Zur Sache:
der SuS Buer bedauert die Abgänge von Scholle und beiden Wolskis zutiefst, nutzt aber diese Gelegenheit zum Neuanfang. Langjährige SuSler werden nun die Chance erhalten, sich zu beweisen. Überdies hoffen wir, noch den einen oder anderen Neuzugang vermelden zu dürfen.
Jedem einzelnen der Abwanderungswilligen gilt unser Verständnis für die jeweiligen Motive, in der Summe war dies jedoch zunächst der GAU. Speziell Andreas ist schlichtweg unersetzbar, weshalb es in der kommenden Spielzeit zu 99% keine Bueraner VL-Mannschaft geben wird. Ebenso verständlich sind nun meiner Meinung nach Unmutsbekundungen, die die Wolskis und v. a. Andreas diskreditieren. Im Detail kann und will ich die zahlreichen Stimmen innerhalb der Abteilung hier nicht wiedergeben. Fakt ist aber auch: Wir haben mit Andreas viel erreicht und ihm viel zu verdanken. Nun gilt es daher, seine Entscheidung zu respektieren, auch wenn es meinen Teamkolegen und vor allem auch mir sehr schwerfällt. Wir hatten tolle gemeinsame Jahre, nun trennen sich die sportlichen Wege, das war es aber auch schon. Ich bin überzeugt, dass sowohl Rene und Björn als auch Andreas weiter Anteil am Spielgeschehen in Buer nehmen werden. Während Björn den Schläger an den Nagel hänhgt, folgt Rene aufgrund seiner beruflichen Situation dem Ruf des Geldes, Scholle indes wird wieder höherklassig an den Tisch gehen. Allen dreien wird die Entscheidung nicht leicht gefallen sein.
Wir werden nun versuchen, das Beste daraus zu machen, der 19.5. wird zeigen, in welcher Form, die kommende Spielzeit, mit welchem Erfolg.
Ich als Abteilungsleiter habe im Zuge dieser lawinenartigen Abschiedserklärungen von vielen Seiten Zuspruch erhalten und sehe mich daher in meinen Bemühungen bestärkt. Außerdem bin ich nun Alleinherrscher und die neue Bueraner Nummer 1.

Eine unter Umständen aktualisierte Presseerklärung folgt in den nächsten Tagen auf der HP (s.u.)