Einen "Flow" in der Art Sennas hatte ich beim Tischtennis auch noch nie. Aber es ist zumindest bei mir immer das gleiche:
-Spiele ich in hoher Konzentration und konzentriere mich NUR auf den Ball und Gegner, rufe ich mein Maximum regelmäßig ab. DANN ist auch egal, wer auf der anderen Seite der Platte steht, ich spiele mein maximales Niveau und entweder es reicht oder nicht.
-Stehe ich am Tisch und lasse mich ablenken, vor allem wenn ich den "Tunnelblick" verliere, sinkt das Niveau sehr deutlich und ich verliere je nach Gegner.
Den optimalen Weg in erstgenannten Zustand zu kommen, kann ich zumindest nicht bewußt herbeiführen, es ist meistens da, wenns wirklich drauf ankommt (Aufstieg/Abstieg/wichtiges Spiel für Sieg/Niederlage), aber leider auch nicht immer.
Aber ein schönes Gefühl nach dem gewonnenen Spiel "aufzuwachen", die Mitspieler, Gegner, Freundin usw. wieder bewußt wahrzunehmen, ist es schon....