Zitat:
|
Zitat von w_W_
Zu Zeiten eines Björn Borg konnte man auch lange Ballwechsel beim Tennis
sehen. Tennis wurde aber nicht nur in Deutschland sondern weltweit erst
für die Zuschauer interessant, als auch mal angegriffen würde und kürzere
Ballwechsel zustande kamen.
Die Wahrheit liegt wohl immer dazwischen.
Meiner Meinung nach kann man sich mit Regeländerungen das Leben einfacher machen...
Bsp-> wenn es denn mal eine eindeutige nachvollziehbare Aufschlagregel geben wird
Man kann sich das TT-Leben anders gestalten...
Bsp-> Aufschläge bis 11
Bsp-> größere Bälle
Aber an der Medienpräsenz wird man so wohl nix ändern.
Das muß leider wirklich anders angegangen werden...
|
Du hast natürlich Recht. Man kann nicht die Extreme gegeneinander aufrechnen. Derzeit sind die Ballwechsel in den Spielen der Weltklasse einfach zu kurz. Andererseits will niemand Schupfduelle. Peter Stellwags Spiel faszinierte die Massen. Das belegen die Zuschauerzahlen. In den meisten Sätzen gab es mindestens 6 - 8 Punkte, die über 8 - 12 Ballwechsel erkämpft wurden.
Es kommt vieles zusammen, was TT für den Laien unatttraktiv macht. Unverständliche Fehler bei der Aufschlagannahme, kurze Ballwechsel, mangelhafte Außendarstellung, eine Fülle von Spielsystemen und Ligenbezeichnungen,fehlende Lobby bei den Sendern u.s.w.
Diese Faktoren hängen miteinander zusammen. Daher bringen einzelne Änderungen auch nur begrenzten Erfolg.