Hier eine mögliche Erklärung dafür, dass Mühlegg so glimpflich weggekommen ist (aus ZDF heute):
"Dabei könnte auch Juan Antonio Samaranch eine wichtige Rolle gespielt haben. Der spanische IOC-Ehrenpräsident warf nach Angaben des Sportblatts «Marca» hinter den Kulissen seinen Einfluss als Ex-Chef des IOC in die Waagschale, damit sich die Dopingstrafe für «Juanito» in Grenzen hielt.
Mühlegg habe es in erster Linie seinem Landsmann Samaranch zu verdanken, dass ihm nur eine Goldmedaille aberkannt wurde und er die beiden anderen goldenen Plaketten behalten darf, berichtete das Blatt am Dienstag. Pikanterweise war es auch der 81-jährige Samaranch gewesen, der dem Deutsch-Spanier das - später aberkannte - dritte Gold bei der Siegerehrung um den Hals gehängt hatte."
Wenn's stimmt, kriege ich bei diesen sportpolitischen Mauscheleien das grosse Ko
Dem Bobfahrer aus Lettland, der im November positiv getestet wurde und dessen Sperre auf wundersame Art und Weise pünkltlich zu den olympischen Spielen ablief, kann man zu seiner Olympia-Teilnahme auch nur gratulieren ...