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Alt 27.02.2002, 15:09
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Hervorragendes Abschneiden der Unterfränkischen Spieler

Main-Echo Aschaffenburg:

Andreas Ball überrollte die Konkurrenz
Hausener Tischtennis-Nachwuchsspieler siegte beim Bundesranglistenturnier
26.02.2002
Mit einem Sieg des Hauseners Andreas Ball endete in Wesel das diesjährige Tischtennis-Bundesranglistenturnier der Jugend. Doch nicht nur der für Würzburg 96 in der Oberliga spielende Ausnahmeakteur konnte sich erneut in den Vordergrund, sondern auch das Abschneiden der übrigen Starter aus Unterfranken war hervorragend. Angelina Gürz (Viktoria Wombach) belegte Rang drei bei den Schülerinnen, während Benjamin Rösner (Würzburg 96) bei den Jungen auf dem sechsten Platz eintraf.
Beim zweitägigen Härtetest wurde den besten Nachwuchsspielern aus Deutschland alles abverlangt. Nicht nur das spielerische Können war gefragt, sondern auch eine entsprechende Kondition. Bei den Jungen konnte nur noch ein weiterer Akteur mit Patrick Baum (TTC Grenzau) mit Andreas Ball mithalten. Im direkten Vergleich siegte Ball gegen Baum in 3:0 Sätzen (11:8, 11:8, 12:10). Nur in einem der elf Spiele unterlag Ball in der neunten Runde gegen Sebastian Door aus Niedersachsen mit 2:3 Sätzen, wobei der fünfte Satz mit 19:17 für Door endete.

In der ersten Begegnung traf Ball auf seinen Clubkameraden Benjamin Rösner. Dieses Duell gewann Ball in 3:1 Sätzen. In der Gesamtwertung brachte es Ball auf 10:1 Siege und 32:4 Sätze. Der Zweitplatzierte Baum hatte ebenfalls 10:1 Siege, doch mit 30:10 das wesentlich schlechtere Satzverhältnis. Hinter diesen beiden überragenden Spielern entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Für den Sechsten, Benjamin Rösner, war durchaus eine noch bessere Platzierung möglich, doch ab Rang drei war nur ein unwesentlicher Unterschied festzustellen, den der Dritte Dauud Cheaib und Vierte Jens Klingspon verbuchten 7:4 Siege, während Rösner auf Rang sechs auf 6:5 Siege und 24:20 Sätze kam.

Bei den Schülerinnen erreichte Angelina Gürz (Viktoria Wombach) den dritten Rang, wobei sie in der Gesamtwertung auf 7:4 Siege und 25:19 Sätze kam. Sie musste zwei Spielerinnen den Vortritt lassen, die überlegen aufspielten. Anna Balduf aus dem Landesverband Pfalz war klar die Beste und kam auf 10:1 Siege und 31:10 Sätze. Gürz verlor gegen Balduf in 1:3 Sätzen. Hingegen feierte sie einen Sieg gegen Fulya Özler (Baden Württemberg) in 3:2 Sätzen. Özler belegte mit 9:2 und 30:19 Rang zwei. Im Gesamtklassement lag Gürz vor der Viertplatzierten Christina Lienstromberg (Niedersachsen), die auf 7:4 Siege und 26:21 Sätze kam.
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