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Wenn in einer Sportart Material nur zum Zerstören angewendet wird, ist dies sicher schlecht. Siehe Tennis: Die Doppelbespannung wurde raschest abgeschafft und daher ist auch die Meinung "Gleiches Material ist eintönig" widerlegt. Es gehört mit den langen Noppen auch gleich die Belagstärke reduziert und das Spiel langsamer gemacht - denn die neuen Bälle waren ein Schuß in den Ofen. Gott sei Dank hören sich ja die verdeckten Aufschläge auf - das war ja auch so ein Schwachsinn. Etwas wie "Handvorhalten" beim Schach, damit man nicht weiß, wo die Figur steht !!hahaha ! Fragen wir uns doch: Wer soll ein Spiel gewinnen: Ich meine: Der guten Spin abwechselnd spielt, gut platziert .. aber nicht der zerstört, denn wennder fachkundige Zuseher nicht mehr erkennt, warum ein Fhler gemacht wurde, hört sich die Lust am Zusehen auf - und letztendlich auch am spielen. Aber das werden die Materialspieler nie verstehen. Denkt doch nur an den "Gurkeneuropameister" - der hat unseren Sport nur lächerlich gemacht. Wenn das zentrale Thema Nachdenken über Material bedeutet, statt mehr trainieren, wird´s problematisch.(Und in den Unterklassen ist das so!)
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