Immerhin scheinen diejenigen, die die Materialvielfalt beschneiden wollen, lt. Interview der "tischtennis" in Herrn Sharara erfreulicherweise einen Widersacher zu haben.
Neben weiteren Veränderungen, die er sich selbst für die Zukunft vorstellen kann, plädiert er, explizit zu seiner Auffassung zur "Vereinheitlichung des Materials" unter Hinweis auf vor allem deutsche Verantwortungsträger wie Gäb befragt für eher "mehr Flexibilität beim Schläger."
"Wir brauchen Material, das den Abwehrspielern hilft."
"Wenn es den Firmen erlaubt ist, Beläge für maximalen Spin zu entwickeln, dann sollten sie auch das geeignete Gegenmaterial entwickeln dürfen".
Das hört sich doch so schlecht nicht an.
Auch wenn ich mit Herrn Sharara in der Vergangenheit mit vielen Dingen nicht einig war, an dieser Stelle vertritt er aus meiner Sicht eine sehr weise Auffassung

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Bleibt nur zu hoffen, dass er sich durchsetzt.
Gruß Tom