Zitat:
|
Zitat von Carstens_Brüderchen
Bisweilen schon - weil besagte Betagte (nettes Wortspiel, oder?) sich oftmals in den Vordergrund spielen und die aktuelle Saison als Maßstab für Aufstellungen durchsetzen.
|
Das hat doch aber nix mit Material oder "unkonventioneller" Spielweise zu tun.
Zitat:
|
Zitat von Carstens_Brüderchen
Bei uns im Verein gilt die Devise "Jugend vor"! Selbst, wenn ein Jugendlicher etwas schwächer ist als ein alter Erfahrener. Der Jugendliche soll eben Erfahrungen im Mannschaftsgefüge machen.
|
So weit kann ich Dir folgen und auch zustimmen. Jugendliche lieber ein Paarkreuz höher aufstellen, als zu niedrig. Und möglichst nicht unten damit sie öfter spielen können.
Zitat:
|
Zitat von Carstens_Brüderchen
Und wir versuchen, den Spielern direkt modernes Spiel beizubringen und nicht dieses unselige Geplecke. Klar, Schupfen muss auch gelernt sein. Aber das ist nicht die Seele vom Spiel.
|
Sorry, aber hier hörts auf.
1. Wer maßt sich bitte an zu definieren wie "modernes Tischtennis" auszusehen hat?
2. Ich denke, daß beim Tischtennis gut ist, was funktioniert. Ein überlegenes Spielsystem bzw. ein überlegener Spieler wird sich immer durchsetzen. Wenn Jemand es schafft gegen einen Angreifer dadurch zu gewinnen, daß er schupft , dann war in dem Fall das Angriffsspiel, bzw der Angriffsspieler eben nicht überlegen, und hat es nicht verdient zu gewinnen. Sorry, aber so einfach ist das. Du kannst nicht jungen Leuten ewig die Hand vor den Hintern halten, wenn Du verstehst was ich meine.
Wenn die Jugendlichen tatsächlich gut sind ,gewinnen sie auch gegen Material, Extremschupfer, und was weiß ich alles.
Wenn sie das nicht schaffen... naja dann reicht es eben nur für die Kreisklasse.
Und wenn das für einen Jugendlichen bedeutet, daß er dann aufhört... tja was soll man da sagen? Ich denke mal, daß hat dann was mit einer etwas seltsamen Einstellung zum Sport zu tun, was aber eben auch etwas ist was mit Erziehung zu tun hat, und wozu die Vereine ihren Teil beitragen müssen. Auch das ist Training.