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Zitat von Midian
Hi Nik,
dann scheine ich 3 mittelprächtige HP@ und 4 super Sriver L gehabt zu haben.
Mir ist es übrigens auch ein Rätsel unter welchen Umständen ein weicher 'dünner' (2mm) Belag beim harten Spin schneller sein kann als ein 'dicker' (2,1mm) harter Belag ... es sei denn, du kannst mir glaubhaft machen, daß der Sriver L-Schwamm weicher ist als der des HP@. Bei mir braucht der Sriver L die doppelte Vorklebmenge (ca. 10 fette Pinsel) als der HP@ - ein Zeichen für den härteren Schwamm ?!
Da prallen wohl Ideologien aufeinander. Wenn man mit weicheren OG's druckvoller spielen könnte, sollte man dem Bryce mal Beine machen  . Oder reißt es der Schwamm des HP@ raus ? Dann sollte der HP@ auch schneller als der butterweiche Bryce FX sein, oder ?
Ich würde den HP@ auch gern wieder spielen, nur irgendwie fehlt mir dafür das passende Holz  , weil der Spin war ja schon göttlich ...
Mario
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Der Schwammhärteunterschied zwischen Sriver L und HP@ ist in der Tat innerhalb der Produktionsschwankungen vernachlässigbar. Vermutlich ist der HP@ im Schnitt (44°) sogar etwas härter. Allerdings dürfte die Konsistenz der beiden Schwämme völlig anders sein. Als Ergebnis hiervon resultiert beim HP@ ein moderner Powerschwamm, der trotz relativer Härter extrem gut aufs Frischkleben anspricht. Ein entsprechender Belag von Butterfly ist übrigens der Ekrips. Der ist sogar noch ne Spur härter und hat ein noch elastischeres Obergummi als der HP@.
Den Vergleich mit dem Bryce FX braucht der HP@ in Sachen Tempo auch nicht zu fürchten. Er spielt sich sogar direkter. Der FX kann eigentlich nur wegen seines harten Obergummis mithalten.