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Zitat von Hogar
Wenn es in der Spitz so wenig erfolgreiche GLN-Spieler gibt, dann zeigt dies, wie beschränkt ein GLN-Spieler in seinen Möglichkeiten ist die Noppe einzusetzen und wie berechenbar die Bälle sind. Mit einem glatten Belag, kann ich aktiv keinen Spinn in den Ball geben, da braucht man nicht Mathematik studieren, um sich das auszurechnen.
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Es stimmt, daß man bei den Profis wenig (oder keine) GLN-Spieler sieht. Mit meinem Hinweis, daß die Meinungen zum Thema Noppen divergieren meinte ich alle Spieler, auch die auf Kreis- und Bezirksebenen. Wie man in den unzähligen Noppenthreads lesen kann, gibt es hier echte Glaubenskriege.
Ich werde mich hüten mich hier auf eine der Seiten zu stellen, aber ich denke das TT-Spiel würde attraktiver wenn man auf beiden Seiten (Frischkleber und Noppen) das Material entschärft.
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Zitat von Hogar
Wenn du richtig gelesen hättest, dann hättest du auch gelesen, dass meine Bedenken sehr gering sind, da bei uns wenig geklebt wird. Andere sehen das anders, sie reagieren sehr direkt auf das Kleben.
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Ich habe durchaus richtig gelesen. Du argumentierst mit der Gesundheitsgefährdung schreibst aber gleichzeitig, daß du nicht direkt davon betroffen bist. Mir geht geht es um folgende Argumentationskette: Frischkleben -> potentielle Gesundheitsgefährdung -> Noppen sind nicht gesuchheitsschädlich -> also muß man erst mal das Frischkleben verbieten bevor man über Noppen redet.
Ich finde es ist hierbei sehr wesentlich wie stark diese "Gesundheitsgefährung" ist, um zu bewerten ob man hier ein Argument vorschiebt um eine Diskussion abzuwürgen. Ich habe den Eindruck dieser Weg wurde von einigen bestritten, deshalb habe ich das Wort "Todschlagargument" verwendet.
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Zitat von Hogar
Da ein Verbot aber beschlossen ist, scheinen die Verantwortlichen doch gesundheitliche Bedenken zu haben, wenn sie diese aber haben, dann verstehe ich nicht, warum das Verbot nicht zum angegebenen Zeitpunkt erfolgt, denn wenn man es um ein Jahr verschieben kann, dann geht es auch um 2 Jahre und dann um 3 usw.
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Diese Bedenken haben die Verantwortlich zurecht und ebenso haben sie zurecht einen Zeitplan und kein abruptes Verbot erteilt. Daß Zeitpläne verschoben werden ist nicht so unüblich, aber alleine die Ankündigung dürfte die Materialhersteller zum Nachdenken nach Alternativen anregen.
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Zitat von Hogar
Ich denke, dass im Zuge der Auseinandersetzungen schon genügend auf den Grad der Gefährdung eingegangen wurde. Momentan habe ich aber keine Lust, die Ergebnisse der Studie zu suchen, die zum Verbotsvorschlag führte.
Ich meine aber mich richtig zu erinnern, dass für die Bedenklichkeit, ein intensives Kleben vonnöten war.
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Stimmt es wurde bereits darauf eingegangen. Wenn ich mich recht entsinne kam dabei heraus, daß das Risiko bei begrenzter Anwendung gering (z.B. verglichen damit, daß wir kerzerogene Substanzen bei Verscheißmaterialien im Automobilbau zulassen, Feinstaubbelastung etc) aber eben doch vorhanden ist.
Nach meinem Verständis ist das Problem aber nicht so akut, daß man damit die Diskussion über ein anderes Thema komplett beenden kann.