Hallo die Herren,
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...dann kann man sich über die Äußerungen von L.K. als einem Mitarbeiter des BTTV nur wundern...
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Auch ist mir die Zeit zu schade, um auf die unterschiedlichen Aussagen von Lukas K. zu reagieren!
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eine Anmerkung meinerseits - Lasst mir mal den Lukas am Leben...
Es ist nicht leicht, gegen Windmühlen anzukämpfen und wir hoff(t)en beide, dass sich wieder einiges ändert (dies ist ja mit dem Wegfall eines VT -
Zitat: nicht was dessen Organisationsfähigkeit anbelangte - die war hervorragend - sondern aufgrund von Defiziten im zwischenmenschlichen Bereich - tw. bereits passiert).
Lukas also mit den momentanen "Gegebenheiten in Bayern" in Verbindung zu bringen, passt nicht. Wir, also Lukas, Sepp, Manfred, Richard, manch anderer und ich
hatten oft diskutiert (Sepp oft direkt mit dem VT), was alles schräg lief im Königslande und waren schlussendlich dann bei Einigen "die Bösen Oberbayern, die sich erlaubten, Kritik zu äußern". (Gruß an Richard)
Lukas diskutiert hier nur eine Sicht, die aber noch lange nicht die Seine sein muß (flankiert mit der Aussage, dass er die Verhältnisse in Würzburg nicht kennt). Hier geht es mehr um das Gesamtkonzept. Die Förderung in der (dann-Erwachsenen-?)Spitze ist mehr und mehr Aufgabe des Bundes (und der Vereine). Hier kann der Verband durch Maßnahmen unterstützen, jedoch muss er dem Bund zuarbeiten. Natürlich ist es notwendig, dass für "die unterstützenden Maßnahmen im Verband" die Erwachsenen auch angesprochen und integriert werden. Sie jetzt fallenzulassen, da "sie ja nicht mehr im System sind", halte ich für falsch.
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Als Angelina kürzlich auf einem DTTB-Lehrgang in Hannover war rief der Landestrainer ihrer Zimmergenossin an und erkúndigte sich, was und wie trainiert wurde. In Bayern interessiert dies schon seit langem niemand mehr.
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Ich hoffe, dass sich das wieder ändert.
Im Bezirk Oberbayern haben bei vielen Lehrgängen auch die Junioren oder Erwachsenen mitspielen können und mitgespielt. In den Gilching-Lehrgängen hatten wir immer wieder Erwachsene Spitzenspieler dabei und das hat den Lehrgängen unglaublich gutgetan. Sie kamen gerne (Sepp hat seine ehemaligen Jugendspieler "gehegt und gepflegt"), gaben gerne und sie waren auch gerngesehen - sind solche Spieler in der Halle, ist ja automatisch die Motivation eine Andere. (Auch der ehem. VT wollte immer gerne mit seinen Spielern nach Gilching kommen - das Niveau war dort klasse...) Wir hatten Gäste aus Hessen und Brandenburg. Und Lukas war auch einer der Trainer, der sich hier sehr engagierte. So nebenbei betrifft ihn die "Förderproblematik" selbst auch, da seine Schwester tw. betroffen ist von der "Nicht-Förderung".
Ich kenne nun aber die Verhältnisse in Würzburg auch nicht und kann hier nur allgemein diskutieren.
Aber trotzdem ist ein guter erwachsener Spieler für sein nötiges Trainingspensum mehr in der "Holschuld" als der Verband (oder der Trainer) in einer "Bringschuld" ist - es gibt ja nur wenige "Berufstrainer" im Tischtennis, die davon leben könnten. Aber das "holen" praktiziert Angelina ja wohl mit Fan Xiang Dong. Und so machen das viele gute Spieler.
Dennoch wurde von Verantwortlichen manchmal "schlampig" mit den Erwachsenen umgegangen.
Ansonsten - ich bin gespannt, was demnächst auf uns zukommt. Aber ihr werft mir Lukas in einen "Topf", wo er überhaupt nicht hineingehört. Er kümmert sich sehr engagiert um "seine Schützlinge" und der Titel "Mitarbeiter des BTTV" ist mir viel zu allgemein gefasst. Er sitzt weder im Präsidium noch ist er Funktionär noch leitender Verbandstrainer.
Es sind wohl NEUE Verantwortliche da, welche jetzt die Bezirks- und Verbandstätigkeiten neu organisieren. Hier ist zu warten, was so alles passiert.
In sofern hat Deine Anfrage Berechtigung:
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Gibt es in Würzburg künftig den von G. Dietz aufgeführten Kooperationsstützpunkt mit der Möglichkeit für A.G. als C-Kaderspielerin (bis zum Jahresende gilt sie noch als solche) unter fachlicher Leitung mitzutrainieren oder nicht? Ja oder nein?
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Die Internetseite des BTTV gehört wohl an manchen Stellen überarbeitet.
Gruß, Gerhard