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Alt 25.05.2006, 15:13
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AW: Möglicherweise neue Regel bei langen Noppen (Bestimmung der Reibung)

Zitat:
Zitat von Klaus123
Meßgerät: Man müßte nur eine Art Klammer haben mit einem seitlich beweglichem Arm, und an dessen Ende ein Kügelchen (oder ein Bällchen).
Die Klammer wird an den Schläger geklemmt, und durch eine Feder wird
ein fixer Druck mit dem Bällchen auf den Belag ausgeübt. Wie ein Scheibenwischer der auf die Autoscheibe drückt. Bei weiterhin konstantem Druck wird der bewegliche Arm mit dem Bällchen seitlich wie ein Scheibenwischer eine definierte Strecke über den Belag geführt und das Bällchen muß sich dabei um so und so viel cm drehen (erkennbar an Markierungen auf dem Ball). Als Massenprodukt dürfte so ein Ding dann höchstens 20 Euro kosten.
Kann sein, dass es geht, doch wozu soll es gut sein, wenn es keine Festlegung einer Mindestreibung gibt. Bisher, habe ich noch keinen begründeten Beitrag gelesen, der sich für eine Mindestreibung ausgesprochen hat.
Die Kurzform meiner Argumentation dagegen ist folgende.

Wenn eine Belagsseite glatt ist, dann kann der Spieler damit keinen Schnitt in den Ball geben. Der Schnitt bleibt erhalten, nur die Flugrichtung wird verändert. Folglich kann der Gegner den Schnitt so bestimmen, wie er es will. Der glatte Belag ist also im Vergleich zu einem Belag mit Reibung ungefährlich.

Es gibt also keinen Grund diesen zu verbieten.
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Kann man überhaupt von "Leben" sprechen, wo kein Vergnügen ist? (Erasmus von Rotterdam)
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