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Bezirkstrainer Lütkenhaus
Das ein Trainer den Verein wechselt, ist sein gutes Recht. Das er eine fast komplette Jugendmannschaft (3 Spieler) mitnimmt – klar die Jungen vertrauen dem Trainer – war der Todesstoß für die Bayernligamannschaft des alten Vereins. Das kann übrigens in Bayern-TT nachgelesen werden. Das er aber in seiner Funktion als Bezirkstrainer Jugendliche, die bei ihm trainieren, abwirbt, um sie für seinen jetzigen Verein Post SV Telekom Augsburg zu bekommen, ist schlichtweg eine Schweinerei.
Wir bemühen uns um Nachwuchs, lernen ihnen das „Gehen“, sie werden besser und vom Bezirkstrainer zum Training eingeladen. Ist der Jugendliche veranlagt, beginnt das Abwerben. Ein Bezirkstrainer hat neutral zu sein, das ist seine oberste Pflicht. Nicht so Herr Lütkenhaus. Mit Versprechungen und guten Worten lockt er die Jugendlichen an. Ob er die Versprechungen hält, ist eine zweite Sache. Er hat sicher hervorragende Trainerqualitäten, die Leistungen seiner Schützlinge, ganz besonders Sebastian Endres, Schülernationalspieler, und Uli Foag, Regionalliga, sprechen Bände. Das gibt ihm aber nicht das Recht, Spieler von anderen Vereinen abzuwerben.
Eines ist für uns inzwischen klar, wir werden uns sehr genau überlegen, ob wir weiterhin unseren Nachwuchskräften empfehlen, am Bezirkstraining teilzunehmen.
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