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Hallo Joachim,
vielleicht bin ich manchmal zu tendeziell - bei uns war's gerade umgekehrt - 1 Trainer, 1 Supermannschaft (4 Jungs), ca. 20 Hobbyspieler, 1 Herrenmannschaft in der 4. KL; Ergebnis: der Trainer wurde fast geschieden, die Jungs wechselten zu unserem Partnerverein, wo sie in der 1. BezL Herren Spielen (Durschnittsalter der Mannschaft ca. 16 J.). Hätten wir damals mehrere Trainer ...
Zu Deinem Verteilungsproblem - ich habe seinerzeit einen Kooperationsvertrag vorgeschlagen, wo ein Verein Leistungstraining für talentierte Spieler aus anderen Vereinen anbietet, ohne eine Mitgliedschaft zu erzwignen; in der Veeinbarung stand, dass falls es zu einem Übertritt kommen sollte, verpflichtet sich der "Leistungsverein" den Spieler nicht in den Kreisligen einzusetzen (es ist natürlich eine gewisse Vertrausenbasis vorausgesetzt) - die Idee dahinter war, die Verbands- und Bezirkstützpunkte eu ergänzen - mit ein wenig Verbandsunterstützung. So könnte man die Abwerbungsalpträume (vermutlich darum geht's) ausräumen.
Bei Deinem Angebot an Trainer und Hallenzeit dürfte eine Trainingverteilung kaum Probleme bereiten - versicherungsbedingt sollte man allerdings schrifliche Vereinbarungen über gemeinsames Training erstellen.
Zu den "Materialhasen" - das ist die sehr weit verbreitete Meinung (man kann von den im Training was lernen, nicht aber bie den Punktspielen).
Grüsse
nato
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nato
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