Zitat:
Original geschrieben von Werner Almesberger
Okay, das Wort "bescheuert" benutzen wir nicht mehr. Schließlich geht es ja nur um einen Meinungsaustausch ...
Nur noch kurz zum Aufrücken:
Laut Wettspielordnung müssen Mannschaftsaufstellungen der Spielstärke nach erfolgen. Zwischenmenschliche Aspekte finden dabei (leider) keine Erwähnung. Klingt hart, ist aber so!
Wer sagt denn, dass ein 3:0 besser ist als ein 15:5? Hat tatsächlich ein Staffelleiter schon einmal so entschieden? Einzelheiten dazu würden mich sehr interessieren.
(Allerdings verlassen wir damit die Thematik zu Beginn dieses Threads!)
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Das man beim Aufrücken streng nach der Mannschaftsaufstellung vorgehen muß finde ich ja gerade das schrecklich bürokratische. Wie ist es denn zB wenn man beim Aufrücken einen perspektifischen Nachwuchsspieler einbauen möchte? Oder wenn der Punkt 1 der Zweiten schon seit Jahren in der zweiten spielt, weil er mit den Leuten nicht klar kommt oder einfach keine Zeit mehr für das viele Training hat?
Wenn ich mich recht entsinne (im PTTV ist (war?) es so, ich hoffe, ich verwechsle das jetzt nicht) werden die erspielten Siege mit einem Faktor multipliziert und durch alle Spiele geteilt. Dadurch ist es egal, ob ich viele oder wenige Spiele mache?! Da der Klassenleiter im Normalfall nicht nach Bilanzen (3:0 vs 15:5) aufstellt, sondern nach Leistungszahlen, wird der 3:0-Spieler vor dem 15:5-Spieler eingestuft. Richtig?