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Zitat von altabadia
Tischtennisspieler scheinen erst seit kurzem Familie zu haben.
Ich habe mit Familienvätern zusammen gespielt,die trotz dreier Kinder
genügend Zeit zum Training und für Samstagspiele hatten und das ohne 38,5 Stundenwoche und aus den Kindern sind keine Psychos geworden.
Hier sind wohl reichlich Pantoffelhelden unterwegs.
Gruß altabadia
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Na ja, Werner, früher war's sicher etwas anders. Ich kann mich auch noch an Zeiten erinnern, als zweimal in der Woche trainiert und am Wochenende gespielt wurde.
Aber mit Partnerin bzw. Familie verscheibt sich das schon irgendwie ein bisschen. Ich finde es auch absolut richtig, wenn die Partnerinnen auch ein bisschen Zeit für sich beanspruchen. Ansonsten kann man Beziehung auch sein lassen und sich mit dem Tischtennis verheiraten.
Hätte zB nie gedacht, dass ich mal Sonntagmorgen als favorisierten Spieltag angeben würde. Aber wenn man Samstags nicht mehr nur zum Saufen weggeht und irgendwann in den frühen Morgenstunden des Sonntags nach Hause kommt, ist der Sonntag eigentlich perfekt. Mittag ist man wieder zu Hause und kann dann was gemeinsam unternehmen.
Hat also meiner Meinung nach nichts mit "Pantoffelheldentum" zu tun, sondern einfach nur mit Rücksicht auf die Partnerinnen.
So long,
Markus