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Also ich spiele nun seit über 1 Jahr mit meinem Balsa Eigenbau. Ich habe bisher keine Probleme mit den Spieleigenschaften.
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Die holzer die ich damals getestet habe hatten ein oder zwei deckfurniere. Das T4 mit einem deckfurnier fand ich zum beispiel etwas flummihaft. Dabei kann ich mir vorstellen das das balsa unter den dünnen deckfurnier nach verlauf von zeit beschädigt oder an elasticität verliert.
Deinen eigenbau hat möglich dickere und oder mehrere, härtere aussenfurniere die wie auch kunsstoffasereinlage fur die nötige schutzung sorgen. Achim unterkennt dieser problem selbst auch (laut website) aber unterschatzt vielleicht das ein holz was ertsens keine probleme gibt doch mittlerweile verschlechtert.
Im kurz -kurz spiel, flip etc mag ich erstens einfach kein dicke holzer. Auch die aufstehende flachen des grifs sind fur mich bei einem dicken blatt zu flach. Also habe ich es bei einem test gelassen obwohl die spieleigenschaften und das niedrige gewicht (ohne stabiltätsverlust) mir damals gefallen haben.
Die vorteile niedrigen gewicht sind - denke ich - maximal fur spielern mit weniger spielzeit/schnellkraft und oder spieler die kurz beim tisch bleiben und schnell reagieren möchten (störspieler).
Ein nachteil des niedrigen gewichts ist das weniger gewicht auch weniger stabilität und durchslags kraft gibt auch weil das schwerpunkt und damit das optimaler treffpunkt dichter beim griff liegt (dies kontte gelösst werden durch ein blattform wie bei japanische penhalter also sonderanfertigung fragen bei Achim?).
Wenn die punkte mehr uber harte schlägen gemacht werden mussen (hohere klassen) wiegen die nachteile also schwerer weil die vorteile weniger wichtig sind.