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Zitat von Torsten von Bayern
Da hat man uns mal folgendes Hilfsmittel beigebracht. Um zu prüfen, ob ein Belag gleichmäßig dick ist, kann man zum Beispiel eine Netzlehre mit der langen Seite auf den Belag stellen und das Ganze auf Augenhöhe halten. Wenn man dann am linken und rechten Rand der Netzlehre unter dieser hindurchsehen kann (also ein Spalt vorhanden ist) dann ist der Belag in der Mitte dicker als am Rand. Das funktioniert auch, wenn der Unterschied nur 0,5 mm ist - und um die Größenordnung geht es ja hier.
Was man in Spielen ohne OSR dann mit dieser Erkenntnis anstellt, ist -da geben ich den Beiträgen hier recht- eine andere Frage,
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Naja um 0,5 mm geht es wohl kaum das ist sehr viel bei 3-4 mm Belagdicke.
Aber da geht es schon los. Wenn das Holz dann leicht verzogen ist, ist der Belag dann bei diesem Test auch nicht eben... Dazu kommt das weder kleben noch spritzen den Belag so verändert.
Und zum durchgängigen....was machst du wenn sich da einer Krater in den Schweamm "gerubbelt" hat beim Kleber entfernen....da hab ich schon Beläge gesehen wo von unten punktuell gar kein Schwamm mehr war oder ca die hälfte(in der Dicke) stückweise weg...
Achja zurück zum Thema...einfrieren.....
Demnächst laufen wir noch mit nem Spezialthermometer rum und messen ob die Belagtemperatur nicht höchstens 2 Grad von der Raumtemperatur abweicht. Weil einfrieren oder beheizen ist ja eine absichtliche Veränderung der ursprünglichen Spieleigenschaften und ist somit zu untersagen....Dazu die Frage: Bei wieviel Grad wurde der Belag damals zugelassen