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AW: Herstellungsland von Yasaka-Hölzern
Zitat:
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Zitat von pbirchmeier
ok merci für die Infos!
Über die Qualität (Verleimungsart) kann nicht per Zufall noch jemand was sagen?
Der Grund meiner Frage entstammt der Feststellung, dass viele Hölzer (auch mein geliebtes Persson Powerallround) aus einer Massenproduktion kommen, welche die Fertigung von Hölzer unter hohen Qualitätsaspekten, die für eine gute Spielkontrolle entscheidend wären, nur noch eingeschränkt erlaubt. Dieses Phenomen in der Tischtennishölzer-Industrie wurde in diesem Forum schon mehrmals festgehalten, man denke doch nur zB. an die Vergleiche alter und neuer Primo-Hölzer.
Heute bin ich auf die Hölzer von Zander aufmerksam geworden, welche offenbar noch in alter Manier hergestellt werden. Ich bin ziemlich gespannt, eines dieser Hölzer einmal selber testen zu können. Ich wäre auch nicht überrascht, wenn das Holz zwar gefühlvoll ist, ich aber mit meinem jetzigen doch besser klar kommen würde.
Bei den Yasaka-Hölzern hatte ich mir vorgestellt, dass sie eine gute Qualität aufweisen würden.
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Wenn du die "alte" Qualität willst, mußt du Butterfly-Japan-Hölzer oder ein altes Stiga-Holz (z.B. Anniversary) kaufen, um da einigermaßen "ranzukommen".
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Holz: Nittaku Barwell Fleet FL, VH: Test schwarz, RH: Test rot
Geändert von Sven M. (26.06.2006 um 13:11 Uhr)
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