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AW: Möglicherweise neue Regel bei langen Noppen (Bestimmung der Reibung)
Die Glattnoppenverfechter neigen hier zu einer gewissen Arroganz: Wer gegen Glattnoppen verliere oder wem es gegen Glattnoppen keinen Spaß mache, der sei einfach nur zu doof, um das Prinzip der Schnittumkehr zu verstehen. So ein Quatsch! Ich hatte gestern wieder das zweifelhafte "Vergnügen", gegen so einen Glattnoppi zu spielen. Ich habe gewonnen, aber es ist einfach grausam! Die Spielweise mit glatten Noppen ist eben nicht einfach nur eine andere als die Spielweise mit Noppeninnenbelägen, quasi eine gleichberechtigte, nur eben seltener vorkommende Alternative, sondern das Glattnoppenprinzip beruht einfach nur auf Zerstörung! Das hat auch nichts damit zu tun, dass die Glattnoppen seltener vorkommen als Nioppeninnenbeläge und somit die Übung fehlt. Wenn 80% der Spieler mit Glattnoppen spielen würden, wäre der Effekt immer noch der gleiche: Nichts weiter als Zerstörung! Denn sooo einfach, wie es hier immer dargestellt wird, ist das Prinzip der Schnittumkehr ja nun nicht: es kommt eben nicht nur auf den Schnitt des Gegners an, sondern auch auf den Treffwinkel des Glatnnoppenbelags. Und der ist vom Gegner schlicht und einfach nicht zu erkennen (und ich behaupte auch, von vielen Glattnoppenspielern selber nicht).
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