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Alt 10.07.2006, 11:19
Der_Noppenkoch Der_Noppenkoch ist offline
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AW: Möglicherweise neue Regel bei langen Noppen (Bestimmung der Reibung)

Zitat:
Zitat von Trask

Trotzdem würde hier den GLN-Spielern kein Zacken aus der Krone brechen, wenn man endlich mal zugeben würde, dass alleine das zurücklöffeln mit der Noppe bis ca Mitte Kreisliga (im WTTV) oft schon ausreicht um Spiele zu gewinnen. Dazu brauchts weder großes Talent noch besonderes Können. Schließlich sind GLN wenig spinempfindlich und aufgrund der Schnittweiterleitung und ev. flattrigen Flugbahn des Balles viel leichter bei geringem Aufwand punktbringender einsetzbar all ein NI-Belag.
Stimmt. gebe ich zu.
Ich gewinne zwar meine Spiele auch mit meinen KN auf der Rückhand, dennoch spiele ich in den Punktspielen zu 95% mit der GLN - (gegen Material (Anti,GLN)setze ich dann meine KN ein) - weil es damit leicher ist zu gewinnen.

Allein in meinem direkten Umfeld sind jetzt 2 Spieler von Anti bzw. Barna auf GLN umgestiegen.
Der eine war im hinteren PK der 5.letzte in der Auswertung. Nach dem Umstieg auf GLN(Superblock) und 2Wochen Training hat er von den letzen 6 Spielen 1 verloren. Und das gegen einen KN Spieler.
Der andere spielt 2 Rückhände , d.h. 100% Rückhand und 0% Vorhand. Sobald er mit der Vorhand dran geht ist es vorbei. In Ihrer Klasse (3.KK) gewinnen die nun gegen fast alles was nicht mit Material spielt.

Also ich bin auch der Meinung , das besonders in den unteren Spielklassen (bis Kreiliga)kein großes Können oder Schlagrepertoire nötig ist um zu gewinnen.
Dort reicht meistens Stoppblock, Druckschupf und Schuß.
Die meisten GLN Spieler die ich kenne stehen in ihren Liegen positiv zu 5-7. Wenn die mal verlieren dann meistens gegen andere Materialspieler.

Also ich gebe es hiermit zu, allein der Umstieg auf Material führt in unteren Klassen schon zu einer enormen Zunahme der Gefährlichkeit des Spieles. Ohne das extrem intensives Training von Nöten ist.
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