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Hallo Günter,
so langsam führen wir ein Zwiegespräch. Ich weiß nicht, ob das andere interessiert.
Ich habe mich doch nicht gegen die duale Förderung ausgesprochen. Ich finde sie sogar sehr gut und auch notwendig, um Talente zur Spitze und wenn sinnvoll auch dem TTLZ zuzuführen.
Ich habe nur dagegen votiert, entsprechend Deinem Vorschlag die Mittel für das TTLZ zu kürzen. Das warum brauche ich nicht zu wiederholen, ebenso, dass nach meiner Meinung der zweite Weg nur sehr schwer gleichwertig sein kann (Vor- und Nachteile beider Wege wurden ja auch ausführlich von Gerhard Schauer gewürdigt).
Wie ich Dich kenne, lieber Günter, ist sicherlich wieder ein Schuß Ironie dabei, wenn Du meinst, ich hätte gute Überzeugungsarbeit geleistet. Ich habe nur meine ehrliche Meinung nach über zwei Jahren Erfahrung als Elternteil wiedergegeben.
Deine Befürchtung eines Runs auf das Internat teile ich nicht. Denn Deine Beweggründe, es nicht zu tun, treffen wohl auch auf die meisten anderen zu.
Außerdem haben da wohl auch die Verbandstrainer noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden, wer Talent und Perspektive hat.
Deine Frage zu Burglengenfeld kann evtl. ein Telefonanruf bei Fritz Haag klären.
Manuelle Therapie ist wie Massage bei besonderen körperlichen, im Tischtennis meist auch einseitigen Belastungen sowohl präventiv als auch rehabilitativ zu empfehlen, findet natürlich außerhalb des TTLZ auf ärztliche Verordnung statt. So hatte meine Tochter in der ersten Hälfte des letzten Jahres lange Zeit erhebliche Schulterprobleme, die erst durch ärztlich verordnete manuelle Therapie beseitigt werden konnten. Wichtig ist als Trainingsergänzung regelmäßig Ausgleichs- und Dehnübungen zu machen, weil sonst Muskelverkürzungen erhebliche Probleme bereiten können.
Geändert von D.G. (27.03.2002 um 21:50 Uhr)
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