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Alt 10.07.2006, 16:36
Hogar Hogar ist offline
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AW: Möglicherweise neue Regel bei langen Noppen (Bestimmung der Reibung)

Zitat:
Zitat von Der_Noppenkoch

Also ich bin auch der Meinung , das besonders in den unteren Spielklassen (bis Kreiliga)kein großes Können oder Schlagrepertoire nötig ist um zu gewinnen.
Dort reicht meistens Stoppblock, Druckschupf und Schuß.
In den unteren Klassen braucht man wirklich kein großes Können. Deshalb spielen dort doch auch die, die weniger können. Das Spiel wird sehr von einfachen Fehlern bestimmt. Dabei ist es unwichtig mit welchem Material gespielt wird. Selten wird der erste Topspin zurück gespielt oder wenn der Gegner dies kann, wird oft der 2. Topspin verschlagen. Oder der Schuß ist kein richtiger Schuß sondern kann zurück gespielt werden. Oft wird ein Unterschnittball auch ins Netz geschlagen oder der Sidespinball ins Aus.

Ich kann keinen Stoppblock, mein Schuß ist eher ein Schlagspin und ob ich den Druckschupf spiele oder nicht, kann ich nicht sagen. dafür verliere ich eher gegen Frischkleber, die wissen was sie tun, als gegen Materialspieler.

Dies ist auch ein zeichen von Kreisligaspielern, ab einer bestimmten Geschwindigkeit, können sie die Bälle nicht zurück spielen. Häufig spielen sie auch ungenau, so dass der Gegner Chancen bekommt, die er dann oft aber nicht nutzt.

Ob ein Wechsel auf die GLN aber gut ist, ist doch sehr von der Spielweise abhängig. Wenn man tangential am Ball lang spielen will, dann ist es mit den GLN eher schwieriger, spielt man aber gerne frontal gegen den Ball, dann braucht man zumindest den Schnitt des Gegners nicht fürchten.
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Kann man überhaupt von "Leben" sprechen, wo kein Vergnügen ist? (Erasmus von Rotterdam)
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