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Zitat von martinspin
Ich denke es läuft so, dass FLOW wie bei den Kindern immer da ist. Nur gibt es viele Umstände, die FLOW verhindern, wie das auch schön im WIKI-Bericht erwähnt wird. Die bessere Frage ist also, was verhindert den FLOW.
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Gruss, martinspin
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Hallo Martin,
so wie du FLOW beschreibst, erinnert es mich an die goldene Zeit in der griechischen Mythologie. Den Wunsch nach Leichtigkeit, kann ich zwar verstehen, doch wenn die Verhältnisse nicht so sind, muss es eben anders gehen. Flow im TT ist für mich ein Kampf um Leben und Tod. Es gibt nichts wichtigeres al den nächsten Ball regelgerecht zurück zu spielen. Und es geht darum den Punkt zu finden, an dem mein Gegner verwundbar ist. Es ist nie leicht, und wenn ich es leicht nehme verliere ich meist. Wenn ich hinten liege, ist es für mich besser mich zu konzentrieren, denn etwas abnderes kann ich mir dann nicht leisten. Und wenn ich keine Chance habe, dann nutze ich sie.
Auch als ich mal den ersten Satz zu Null verloren hatte, konte ich das Spiel noch gewinnen.
Zum Glück aber ist TT ein Spiel, desshalb gibt es auch eine Wiederaufstehung, falls es mal nicht geklappt hat.