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Alt 25.07.2006, 12:47
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AW: Möglicherweise neue Regel bei langen Noppen (Bestimmung der Reibung)

Zitat:
Zitat von Peter Igel
Schön, nach doch recht langer Zeit mal wieder was von Dir zu lesen.
Leider muß ich feststellen, Du hast Dich nicht verändert.
Wüßtest Du ansatzweise, wovon Du sprichst, schriebest Du auch nicht so einen hirnrissigen Quatsch.
...aber das war ja bei Dir noch nie anders...
Dass man über ein GLN-Verbot (vielleicht ein aussichtsreicher Vorschlag für das "Unwort des Jahres" übrigens...) kontrovers diskutieren kann, schön und gut; es gibt durchaus triftige Argumente gegen eine solche Reglementierung.
Dann möge man diese aber bitteschön auch vernünftig und fundiert darlegen; Petar demonstriert in diesem Thread, wie`s geht.
Du hingegen faselst zusammenhangloses Zeug derart, "ich solle mich nicht zu früh freuen, mein Anti könne ja auch verboten werden".
Wir könnten jetzt ne Diskussion anfangen, welcher Belag schwieriger zu beherrschen ist (ich bin der Meinung, der Anti, zumindest für Abwehrer).
Das ist aber nicht das Thema, sondern vielmehr, dass ein Verbot des Antis in keinster Weise zur Debatte steht.
Warum auch?
Der Anti ist kein destruktiver Belag, Glattnoppen schon.
Um vernünftig mit Anti zu spielen, reicht es nicht, einfach reinzuhalten, damit muß man Abwehr spielen, d.h. rennen, kämpfen, Feeling haben und was noch alles dazu gehört...
Und speziell zu mir, mein lieber Volkmar:
Richtig, ich spiele einen Anti.
Allerdings nen Yasaka AntiPower, und kenntest Du Dich aus, so wüßtest Du, dass dieser Belag noch ne gewisse "Restreibung" hat, so dass ich bezweifle, ob er überhaupt unterhalb einer (fiktiven) Mindestreibungsgrenze läge.
Ich wechsel aus eben diesem Grund den Anti auch spätestens nach anderthalb Jahren; so bleibt sogar die Möglichkeit zum Schnittwechsel erhalten (sorry, wenn Du mit diesem Begriff nichts anfangen können solltest...)
Und selbst wenn Antis verboten werden sollten (es wird nicht passieren...), so what?
Ich hab die (sehr gute!) Zweifarben-Regelung überstanden, bin danach besser geworden als ich`s vorher war.
Ich hab den für Abwehrer suboptimalen 40mm-Ball in den Griff bekommen, ohne merklich an Spielstärke zu verlieren .
Und wenn ich jetzt nen anderen Belag spielen muß, ist`s auch noch so...nehme dann irgend ne griffige Noppe oder einen mindergriffigen NI-Belag, und nach nem halben Jahr bin ich genauso gut wie vorher...

Grundsätzlich beteilige ich mich an dieser Diskussion ja ohnehin nur, wenn der Schwachsinnsanteil überhand nimmt...
Man hat hier zeitweilig das Gefühl, es mit geistig Minderbemittelten zu tun zu haben...
(keine Pauschalisierung; hab`gerade am WE in Hude festgestellt, dass dieses Attribut auf viele GLN-Spieler nun überhaupt nicht zutrifft...)
Somit hilft - auch mein Appell an Dich,@Miesche - nur Ignorieren des vielen hier geschriebenen Unfugs.
Diese Leute wollen es nicht verstehen.
Peter, du bist ganz toll.

Ich hingegen werde immer schlechter, da wird mich auch meine GLN nicht retten. Sicher ist der Anti kein destruktiver Belag, doch er zerstört den Spin. Das TT wird von denen zerstört, die es nicht spielen können. Desshalb bemühe ich mich möglichst wenig Fehler zu machen. Ich habe das zu mir passende Material gefunden, denn die GLN ist auch nicht destruktiv, sondern sie ist harmlos und kann genauso wenig wie ich. Im Gegensatz zu dir kann ich auch nicht so schnell rumrennen, dafür bin ich viel zu dick. Einen schnellen Schläger muss man um erfolgreich zu sein auch schnell bewegen können, dafür fehlt mir die Koordination. Nun bin ich geistig auch nicht so beweglich, darum brauche ich einen fehlerverzeienden Belag.

Was ist denn nun destruktiv. Destruktiv ist doch etwas zerstörerisches. Zerstörerisch ist aber, wenn die Spieler die Bälle blindlings in die Gegend aber nicht auf den Tisch schlagen.

Nun wird denen dafür die Schuld gegeben, die dazu nichts getan haben. Der Spin wurde falsch eingeschätzt, obwohl der GLN-Spieler ihn nicht verändert hat. Nichts tun ist passiv aber nicht destruktiv. Jeder der aber aktiv spielen möchte, sollte bedenken, dass er damit auch viel falsch machen kann.
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Kann man überhaupt von "Leben" sprechen, wo kein Vergnügen ist? (Erasmus von Rotterdam)
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