@ Dirk:
Da sehe ich doch vieles so wie Du.
1.3.und 4. kenne ich und teile Deine Auffassung.
Horst Hildebrandt (der mit dem Halstuch wohlgemerkt) spielt tatsächlich schon länger keine Turniere mehr.
Da er in Norddeutschland bekannt ist wie ein bunter Hund, kann er mittlerweile auch völlig lammfromm um die Ecke kommen, die Leute mögen ihn ohnehin nicht.
ich denke, das will er sich mit (ich schätze) ca. 60 auch nicht mehr antun.
Den Ruf hat er sich über die Jahre aber m.E. auch schwer erarbeitet

.
Hinzukommt, dass er nach Curl Spezialverbot und Höherstufung bei einigen Turnieren auch nicht mehr sooo abgeräumt hat.
Herrn Dahmer und Herrn Zaremba habe ich auf unsrem Turnier auch schon live erlebt und denke, das sind mittlerweile gute Herren D-Spieler, gegen die jedoch ein technisch versierter Kreisligaspieler jederzeit gewinnen kann.
Also, wo ist das Problem?
Haut sie um und gut.
Dass genau diese drei Namen fallen bei der Fragestellung in diesem Thread war mir wie Dir klar, jedoch denke ich, dass die meisen anderen Turnierteilnehmer den dreien aufgrund iher etwas ungewöhnlichen Persönlichkeit

den Erfolg nicht gönnen.
Unter einem netten Wochenende bei einem gepflegten Turnier stelle ich mir persönlich auch was anderes vor, als Spiele gegen solche Gegner in psychischer Glanzform.
Aber Jungs, hilft nun mal nix, da müßt ihr durch.
Wenn man denn denkt, in der Herren E-,D-,C- Konkurrenz nähmen Spieler teil, derern Qualität deutlich höher wäre, so ist es an der Turnierleitung, von ihrem Recht Gebrauch zu machen, diejenigen Personen höher einzustufen.
Damit ist das Problem vom Tisch.
Wirklichen Turnierhaitourismus habe ich eigentlich nur Anfang der neunziger erlebt, als bei mehreren Turnieren in den D- und C-Konkurrenzen Osteuropäer mitgespielt haben, bei deren Können mir fast die Augen rausgefallen wären.
Da ging es offnsichtlich wirklich nur ums Absahnen.
Ich weiß auch nicht, ob die wirklich für den Verein, für den sie spielberechtigt waren, im Meisterschaftsbetrieb angetreten sind.
Soviel von mir.
Gruß Tom