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Alt 26.07.2006, 12:13
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Rudi Endres ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)
AW: Möglicherweise neue Regel bei langen Noppen (Bestimmung der Reibung)

Grundsätzlich gilt: Das Material bestimmt die Technik und die Technik ermöglicht eine bestimmte Taktik.
Es ist daher nichts verwerfliches daran, überwiegend VH oder überwiegend RH zu spielen oder mit viel oder wenig Bewegung zu gewinnen.
Beispiele:
Viele Weltklassespieler spielen konequent auf den dritten Ball. Das wäre ohne superschnelle Materialien wenig erfolgversprechend. Gleiches gilt für den reinen RH-Handgelenkstopspin auf mittlerer Ebene. Ich kenne zwei übergewichtige Spieler von Oberligaformat, die mit genialem Händchen und überragender Spielintelligenz fast das gesamte Spiel mit dem RH - Topspin bestreiten.
Oder, viele Abwehrer nehmen jeden Aufschlag mit der RH an (bei Ding Song sah ich das häufig).
Man darf bei einer Spielbeurteilung nicht die Lehrbuch-Topspintechnik zur Beurteilung der Noppen-außen-Technik heranziehen.
Letzten Endes entscheidet nur der Erfolg, über die Taktik auf der jeweiligen Spielniveauebene. Es ist dabei völlig unerheblich, ob man mit dieser Technik/Taktik auf Weltniveau noch gewinnen könnte.
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