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Alt 27.07.2006, 23:07
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Peter Igel Peter Igel ist offline
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Peter Igel ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Peter Igel ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Peter Igel ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Peter Igel ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Peter Igel ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Peter Igel ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)Peter Igel ist auf dem Weg zur Identifikationsfigur ;-) (Renommeepunkte mindestens +500)
AW: Möglicherweise neue Regel bei langen Noppen (Bestimmung der Reibung)

Zitat:
Zitat von Rudi Endres
Wie ist der aktuelle Stand der Dinge? Ich habe bei einem Mitglied der ITTF - Materialkommission nachgefragt. Es gibt keine neuen Erkenntnisse. Wie hoch der Mindestreibungswert sein wird, steht noch in den Sternen. Die Tendenz geht dahin, den Druckschupf noch zu ermöglichen. Aber die Schnittumkehr dürfte etwas geringer werden. Für eine solche Lösung könnte entscheidend sein, ob man ein preiswertes Kontrollinstrument zur Verfügung stellen kann.

Ich interpretiere diese Anwort. Gibt es kein preisgünstiges Messinstrument, so müsste man den Reibungswert so hoch ansetzen, dass jeder den Belag beurteilen kann. Das wäre in der Tat das Ende der gLN.
Interessanter Beitrag.
Nun muß man "preiswert" natürlich erstmal definieren...
Denn dieses "Kontrollinstrument" muß ja überall verfügbar sein, bei allen Mannschafts- und Individualwettkämpfen.
Außerdem muß so`n Ding ja irgendwie "geeicht" bzw. kalibriert werden; es geht ja nicht an , dass ein Belag einaml knapp oberhalb, das nächstemal unterhalb des Grenzwertes liegt.
Eigentlich darf das nicht entscheidend mehr kosten als z.B. ne Netzlehre, und dafür wird man`s nicht machen können...
Also muß es ohne "Meßinstrument" gehen.
Fazit: Das Glattnoppen-Ende ist absehbar.
..abgesehen davon wäre diese Kompromiß-Lösung ebenfalls gleichbedeutend mit dem Aus dieser Beläge, denn ohne Schnittumkehr macht das keinen Sinn mehr mit den Dingern.
...hab da in Hude letztes WE mal ein wenig drauf geachtet...am schlimmsten ist`s bei Seitenschnitt; da macht man nen Aufschlag, und wenn Du den Return zurückspielen willst, springt der Dir in die entgegengesetzte Richtung weg...
Das ist Schwachsinn und darf nicht sein.
Klar, wenn man halbwegs durchblickt, macht man solche Fehler kein zweites Mal, aber das geht eben weder in unteren Ligen noch im Nachwuchsbereich.
Also weg mit dem Mist.
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