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Alt 14.08.2006, 16:40
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Tweety3187 Tweety3187 ist offline
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AW: Wang Hao, Hou Yingchao nach Oesterreich; Chen Qi nach Spanien

Zitat:
Zitat von Timo Boll
Das Grundproblem einer Verpflichtung eines chinesischen Topspielers(Nationalspieler) ist, dass man als Verein nie richtig mit ihm planen kann. Zum einen können sie nicht die komplette Runde spielen(können sie überhaupt die wichtigen Spiele machen am Ende der Sason wie Playoffs und CL-Finale, sicher nicht!), sie fliegen meistens hin und her und sind beim Vereinstraining normalerweise nicht dabei. Da legen viele Vereine auch einen großen Wert drauf. Zum anderen wird die Verpflichtung nur ein Jahr möglich sein, da sie nächstes Jahr in der chinesischen Liga wieder spielen werden ab Ende Mai und danach ist es ihnen nicht mehr erlaubt in Europa zu spielen!
Also als Schlag ins Gesicht für die Bundesliga kann ich das absolut nicht sehen. Eher als ein solides Managementverhalten der Vereine, was ich eigentlich gut finde. Lieber einen jungen Deutschen einsetzen als einen Chinesen holen, der so gut wie nie da ist und zudem noch sehr teuer ist.

Gruß

Timo
wenn dem so ist, welchen Grund (auch langfristig gesehen) haben Vereine überhaupt, solche Spieler zu verpflichten?

Du sagst ja selbst, die wichtigen Spiele können sie nicht beschreiten, also fallen schonmal große Titel weg. Ok, sie können einem vielleicht helfen, das Halbfinale zu erreichen, aber wenn man schon soweit kommt, steuert man doch auch auf den Titel zu oder?

Ein Grund wäre vielleicht im Training von solchen Spielern zu profitieren, was dann widerum wegen des Hinundherfliegens ins Wasser fällt.

Ich mein, ok, die Österreicher sind ja nicht dumm, nur was bringt das?
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