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Alt 16.08.2006, 21:15
halteraner halteraner ist offline
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halteraner ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
AW: Klebrigkeit gut oder schlecht?

Vorneweg erstmal. Wie manche vielleicht schon wissen bin ich nicht so der Chinabelagliebhaber, was aber daran liegt, dass die Streuung ein wenig nervt und mir das japanische Spielgefühl besser gefällt, aber das empfindet jeder erstmal anders.

Zur Frage Klebrigkeit gut oder schlecht.

Klebrige oder extrem griffige Beläge haben Vor und Nachteile die auf der Hand liegen. Man kann extrem viel Schnitt in den aktiven Schlägen setzten, jedoch ist man gleichfalls auch recht anfällig für gegnerischen Spin! Bei Chinabelägen hab ich auch die Erfahrung in der Regel gemacht, dass aus der Klebrigen Oberfläche nach ein paar Wochen ein griffer Belag wurde, da logischweise die klebrige Schicht sich nach geraumer Zeit sich auch abspielt. Man kann also nicht genau sagen was schlecht oder gut ist, jede Seite hat ihre Vor und Nachteile. Daher muss das jeder für sich entscheiden. Für jemanden der mit gegnerischem Spin in jeder Lage umgehen kann wäre die Klebrigkeit halt gut und umgekehrt.

Wie sich jene Beläge mit weichen Unterlagen spielen würden?

Aus meiner Sicht sind chinesiche Obergummis nicht so elastisch und gleichzeitig dynamisch für beispielsweise die Oberfläche eines Mambo Hs oder vergleichbaren Belägen. Ich habe bislang nur den Geospin gespielt. Also einen Belag mit einen Midsoft(?) Schwamm und der war halt sehr langsam. Etwa vergleichbar mit einem Tackiness D, wobei der ja auch nicht klebrig ist oder?

Geändert von halteraner (16.08.2006 um 21:21 Uhr)
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