Aus meiner Sicht kommt diese Voreingenommenheit ja nicht von ungefähr. Durch viele Erzählung von Betroffenen und eigenen Erlebnissen u.a. im einschlägig bekannten R-I-Forum könnte man schnell den Eindruck bekommen, dass es sich bei den Protagonisten um dubiose Geschäftsleute handelt, die geschickt, aber ziemlich zwielichtig das Internet als Verkaufsplattform nutzen und dabei Kritikern und ehemaligen Geschäftspartnern, die nicht mehr all zu gut auf Produkt und Produzent zu sprechen sind und bei denen es sich wohl nicht um eine Minderheit handelt, mit harten Bandagen zu bekämpfen wissen. Solche wie eben von mir geäußerten Statements werden, und so wird es diesmal wahrscheinlich auch sein, direkt mit einer Drohung vom Anwalt beantwortet - bei weitem kein ungewöhnlicher Vorgang, könnte man meinen.
Früher mag Preis und Eigenschaft mancher Hölzer im Vordergrund gestanden haben - inzwischen isses eher das "Geschmäckle"
Wem das alles egal ist: viel Spaß beim Tischtennis!
Zitat:
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Zitat von Lousy Defence
Hallo Sebastian,
irgendwie scheinst du ja auch etwas "eingenommen" zu sein bezüglich Re-Impact.
Eine "Voreingenommenheit" kann zum Beispiel dadurch entstehen, dass man mit dem Zeug überhaupt nicht vernünftig schießen kann (nun gut, vielleicht bin ich ja auch der einzige, dem das nicht gelingt). Dass die Hölzer bei den (Neu-)Preisen eigentlich von alleine Tischtennis spielen müssten, dies aber nun leider nicht tun, trägt vielleicht auch zur Voreingenommenheit mancher Spieler bei. 
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Zitat von Volkmar
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<Ironie an> Soll heissen: Wir machen ein neues Produkt, lassen den Anwender dafür bezahlen, dass er ein noch nicht ausgereiftes Produkt kauft und für uns testet, lassen uns die Fehlermeldungen und Verbesserungswünsche mitteilen, die wir dann in Folgeprodukte übernehmen, die wir uns wieder vom Anwender bezahlen lassen. Nach etlichen "Udates" und "Upgrades" - alle kostenpflichtig - hat das Produkt dann einen Reifegrad erreicht, den man dem Käufer bereits für die Urfassung versprochen hat. <Ironie aus>.
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