Hi Leuts,
wenn ein guter Spieler irgendwann nur noch Kreisliga/klasse spielen möchte, aus welchen Gründen auch immer, ist das völlig O.K. . Nur er sollte dann zweifelsfrei erstmal für die Turniere dieser Klassen gesperrt werden.
Die Klasseneinteilung sind doch extra dafür da, dass ein Spieler mit KL-Niveau eben auch in seiner Herren C/D Klasse um den Turniersieg mitspielen kann.
Ich habe keine Lust irgendwohin zu fahren, Stunden in der Halle zu verbringen um nach der Vorrunde wieder den Heimweg anzutreten.
Ein Beispiel: Ich spielte letztens in der Vorrunde gegen einen, der sich offensichtlich mit schwerem Muskelkater bewegt. Ich frage ihn was denn los sei und er meint er habe gestern die Herren B Konkurrenz gewonnen und sei noch etwas lahm (der Gute spielte schon Oberliga).
Der Mann ist super nett und ich gönne ihm jeden Erfolg, aber so jemand sollte doch dann spätestens von der Turnierleitung gesperrt werden.
Wenn man als normalsterblicher Spieler nur noch ein Feld aufstocken kann und dem Veranstaler das Geld in den Rachen wirft um mit der Feststellung, dass Oberligaspieler besser sind als man selbst, nach 2 Spielen wieder nach Hause fahren muss, dann kann man sich so eine Veranstaltung einfach sparen. Dann ist es doch wohl am Besten wir starten alle in einer Herren-A-Klasse.
Also wenn hier einer schreibt, dass jeder der für die KK gemeldet ist auch die Turniere spielen darf, dann hat derjenige wohl mit dem A

gedacht.
Sobald eine Herren C/D Konkurrenz nur noch von Spielern mit Bezirksliganiveau gewonnen werden kann, sind die Klasseneinteilungen ad Absurdum geführt. Den Spielern kann man keinen Vorwurf machen nur den Turnier- und Staffelleitern die so etwas zulassen.
Ich bin übrigens nicht verbittert, ich wollte nur mal die einzig richtige Meinung verbreiten

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MfG Sven