Zitat:
|
Zitat von Taugenichts
@Jimmi:
1) Hast Du z.B. begriffen, wie die Schweden strategisch mit Hilfe des RH-Topspin das klassische Penholderspiel ausmanövriert haben?
2) Oder gesehen dass die Chinesen die Aufschläge von Timo Boll sehr häufig flippen weil sie mit einem Unterschnittreturn den starken Spin des ersten Balls förmlich provozieren?
3) Oder weisst Du welche spieltaktische Umstellung dazu geführt hat, dass Schlager die sichere Führung im WM-Halbfinale 2003 gegen Kong fast noch aus der Hand hätte geben müssen... etc.
Für mich sind solche Dinge nicht immer einfach zu erkennen, meist muss ich von kompetenterer Seite darauf aufmerksam gemacht werden, da ich ansonsten dazu neige im Einheitsbrei kaum eigentlich interessante spielerische Unterschiede wahrzunehmen.
|
zu 1) ich würde auch versuchen, einem penholderspieler in die rückhand zu spielen
zu 2) wenn ein schupfball nicht fruchtet, muss man wohl etwas anderes probieren
zu 3) vielleicht weiss der leibe kong es selber nicht. manchmal "kippen" spiele eben
p.s. hatte deinen 1. beitrag wohl nicht gründlich gelesen. entschuldigung!