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Desinteresse der unterfränkischen TT-Spieler an Spitzensportveranstaltungen
Liebe Tischtennisfreunde in Unterfranken
Die Mannschaftsleitung des 1. Bundesliga-Teams der Müller Wurzburger Hofbräu hat sich entschieden die ersten beiden Bundesliga-Heimspiele ins Saarland und in die Oberpfalz zu verlegen. Diese Entscheidung ist den Verantwortlichen sicherlich nicht leicht gefallen, aber auch darauf zurückzuführen, dass sie sich von den unterfränkischen Tischtennis-Fans während der gesamten letzten Saison im Stich gelassen fühlen mussten. Oft mussten die Würzburger vor nur 50-100 Zuschauern ihre Heimspiele austragen, ausgenommen das Gastspiel von Gönnern mit Timo Boll.
Was sind die Gründe für diese Tischtennis-Spitzensport-Müdigkeit bzw. das Desinteresse der unterfränkischen TT-Szene?
Joachim Car, BV
Geändert von jocar (30.08.2006 um 13:55 Uhr)
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