Zitat:
Zitat von klugscheisser
Ich selbst habe bei dieser Veranstaltung ordentliche Schiri-Leistungen erlebt. Wahrscheinlich sind nur einige wenige über das übliche Maß hinaus aktiv geworden.
Andererseits kann ein bislang unbeanstandeter, aber nicht regelkonformer Schläger nicht allein deswegen plötzlich regelkonform sein. Und falsche Aufschläge sollten bei einer Top 32 eigentlich nicht mehr vorkommen und wenn sie schon abgezählt werden, dann doch besser bei 9:2 als bei 10:11 ....
Damit nicht alle Schiris pauschal als Sündenböcke dastehen, folgender Vorschlag: Man sollte den Schiedsrichtern (vielleicht auch den Betreuerrn) ebenso wie den Spielern Rückennummern geben, oder grosse Namensschilder, damit sie als Person und nicht als Bestandteil einer Gruppe in "Sippenhaft" genommen werden. Die "Identifizierbarkeit" verbessert nach meinen Erfahrungen in anderen Lebenslagen (beruflich) sehr oft das Fingerspitzengefühl.
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Klar waren bei der Veranstaltung ein überwiegender Teil der SR gut bzw. so gut, dass über sie kein Wort verloren werden muss.
Das Problem ist nur, dass einige und das war mit Sicherheit nicht nur "einer" - durch ihre "Entscheidungen" ein gewisses MAß an Unverständnis hervorgerufen haben.
Ich glaube da sind hier alle der gleichen Meinung.
Wünschenswert wäre es, wenn alle Schiedsrichter an einer Veranstaltung einheitlich entscheiden würden!!!
- wenn ein SR den Schläger für zulässig hält, dann sollte das für die anderen auch gelten
- oder man sollte die SChläger vor Turnierbeginn am Tag komplett durch den OSR kontrollieren lassen, sodass da keine unterscheidlichen Ansichten mehr möglich sind!