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AW: Tibhar Nimbus
Nachtrag zu meinem Testbericht:
Im Test nun der Nimbus mit einer dünnen Schicht Frischkleber danach dann in die Presse für ca 30 Minuten:
Ich habe inzwischen den Nimbus 3mal im frischgeklebten Zustand gespielt. jeweils mit einer ganz dünnen Schicht.
Im Vergleich zum frischgeklebten HP@ vermittelt der frischgeklebte Nimbus ein deutlich softeres Gefühl. Der HP@ spielt sich da schon kompakter und auch ein wenig druckvoller. Dies kann aber auch daran leigen das der Schwamm meines HP@ einfach ca 2 Shore härter ist als mein Nimbus.
Ein weiterer möglicher Grund könnte sein, dass der Nimbus in Max gespielt wird und der HP@ in 2,0mm. Dadurch wirkt der Nimbus schon alleine Schwammiger. Auch Spintechnisch hat der HP@ die Nase leicht vorne. Da mir die Oberflache doch ein wenig griffiger und glatter erscheint. Die des Nimbus ist eher leicht strukturiert (Berge und Täler im Nanometer bereich)
Vorteile beim Nimbus sehe ich wiederum in der Variabilität Topspins zu ziehen und im Rückschlagbereich wo er sich einfach kontrollierter spielt.
@sVeNd
Cermet habe ich nur vor ca 2-3 Jahre gespielt, daher habe ich kaum noch wahrnehmbare Eindrücke. Dieser hielt aber meiner Klebemethode nicht stand und wurde deshalb nur 1mal von mir gekauft. Ich denke aber das man den Nimbus trotzdem gut mit dem Cermet vergleichen kann was das Spielgefühl betrifft. Spintechnisch, sowie im Rückschlag hat der Nimbus aber klar die Nase vorne. Den Ballaprung würde ich als etwa gleich bezeichnen, soweit ich mich erinnern kann.
Im Verleich zum Bryce FX kann ich nur sagen das der Ballabsprung des Nimbus wesentlich höher ist und der Nimbus im Rüchschlag klar die Nase vorne hat. Frischgeklebt finde ich persönlich den Bryce FX im Rückschlag extrem schlecht bzw sehr schwer zu kontrollieren aufgrund des hohen Katapults. Das war auch damals einer der Hauptgründe warum ich vom Bryce FX Abstand genommen habe (neben Rißbildung und zu flacher Ballabsprung).
Fazit: alle positiven Eigenschaften verstärken sich. Mehr Speed, mehr Spin, mehr Sound, mehr Touch, noch ausgewogener d.h auch bei meinem Hubtopspin ausreichend Spin, keine Runterfall-Effekt bei den vom mir vorher angesprochenen Bällen. Gerade frischgeklebt wird der Ballabsprung deutlich höher. Der Klebeeffekt ist beim Nimbus dann wie ein merfach vorgeklebter Belag. Der Nimbus braucht also nur sehr wenig Kleber um richtig gut abzugehen. Ich werde den Nimbus nun weiterkleben jeweils mit einer dünnen Schicht weil er sich dann einfach noch gefühlvoller spielt und mehr Spielfreude vermittelt.
Geändert von Weltklasse (20.09.2006 um 15:55 Uhr)
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