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Alt 16.04.2002, 22:31
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Siegmund Freud Siegmund Freud ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von Jaskula

Fakt ist: Schwächere Spieler haben bis 11 eher die Chance einen Satz gegen einen stärkeren Spieler zu gewinnen,

- weil eine gute Spielphase dazu reicht oder
- weil sie durch Glücksbälle unterstützt wurden oder
- weil der Gegner eine kurze Schwächephase hatte

Fakt ist: In vielen Fällen (nicht in allen !!!!) wäre der Satzgewinn nicht gelungen, wenn bis 21 gespielt worden wäre.

Fakt ist: Der Gewinn / Verlust eines Satzes hat mentale Auswirkungen, die den weiteren Verlauf des Spiels beeinflussen.

Dem kann ich nur zustimmen. Ich habe in der vergangenen Saison mehrfach die Erfahrung gemacht, dass durch die Kurzsätze der schwächere Spieler am Tisch gewonnen hat. Besonders Spieler mit individueller Spielweise haben einen grossen Vorteil, da sich der Gegner nicht mehr auf das Spiel einstellen kann - auch wenn ein Satz mehr zur Verfügung steht, den das wird nicht als zusätzliche Möglichkeit empfunden.
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