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Alt 14.10.2006, 21:14
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Zum "Verbot" von glatten langen Noppen

Zitat:
Zitat von Rudi Endres Beitrag anzeigen
Im HR wurde eine Sendung kontra Doping mit Dopingexperte Franke gezeigt. Obwohl die Gefahren für die Gesundheit nicht drastischer hätten dargestellt werden können, kippte bei der anschließenden Umfrage die Meinung zugunsten der Dopingfreigabe. Auch die lokalen Radrennen meldeten Rekorde. Das bestätigt den Spruch "Jede Werbung ist besser als gar keine". Als ich vor vielen Jahren, als einer der Ersten, die Gefahren von Toluol und Benzol in Frischklebern anprangerte, bekam ich Duzende von, ja, man muss es so sagen, bösartigen, Emails. Wenn es um die eigenen Idole oder die eigenen Vorteile geht, neigt der Mensch zur Verharmlosung.
Also daß die Leute für die Freigabe von Doping gestimmt haben erschüttert mich wirklich.

Zitat:
Zitat von Rudi Endres Beitrag anzeigen
Um zum Thema zurückzukommen, ohne Stichproben in unteren Ligen helfen auch geeichte Testgeräte nicht. Letztlich steht Aussage gegen Aussage. Wer garantiert, dass die richtigen Beläge getestet wurden. Es sollten in unteren Ligen OSR nach dem Zufallsprinzip eingesetzt werden. Das hätte eine hinreichend abschreckende Wirkung.
Andererseits sollten wir nicht immer die Extreme betrachten. Wasserdichte Regeln gibt es nicht. Sie sind zwangsläufig unverständlich formuliert, lassen neue Schlupflöcher entstehen und fördern die Bürokratie.
Ich weiß nicht, ob wirklich so viele Spieler ihr Material manipulieren werden. Das oben angesprochene Doping ist ein Phänomen des Spitzensports. Die Sportler gehen das Risiko auch ein weil ein großer Erfolgsdruck auf ihnen lastet. Im Breitensport sieht es doch ein wenig anders aus.

Ich fände es schon recht seltsam wenn jetzt in der Kreisklasse unangemeldete Belagprüfer aufkreuzen würden. Ich frage mich auch, ob man genügend Menschen für so einen Job begeistern könnte.
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