Zitat:
Zitat von Nacki
Das bietet dann wieder andere taktische Manipulationsmöglichkeiten. Beispiel:
Spieler 2a ist a priori chancenlos, gibt daher in der ersten Runde auf. Spieler 3a schlägt 4b in der ersten Runde und freut sich, seinen beiden Angstgegner 1b und 3b aus dem Weg gegangen zu sein, und haut mit 2b seinen Lieblingshappen weg.
Dreiermannschaften in frei wählbarer Aufstellung mit dem System jeder gegen jeden und einem Doppel wären zumindest dafür eine Lösung.
Dann macht es aus taktischen Überlegungen heraus keinen Sinn, einen verletzten Strohmann, der seine Spiele abschenkt, aufzubieten.
Das verhindert wiederum nicht, daß so verfahren wird, um die nachfolgende Mannschaft nicht zu schwächen.
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Es geht in erster Linie um die Außendarstellung, also um Profitischtennis. Es wird wohl kein Bundesligist sich zugunsten der eigenen Zweiten schwächen.