Dorheim gewinnt glücklich mit 9:4 gegen Heuchelheim
Das 9:4 hört sich jetzt zwar deutlich an, aber eigentlich stand es recht kurz vorm Schlussdoppel.
Doppel 2:1 Während Doppel 1 sicher gewinnt und Doppel 2 eigentlich ebenso sicher verliert, kann Doppel 3 nach anfänglichen Schwierigkeiten glücklich 11 im 5. gewinnen.
Vorne 4:0 Die Sensation eigentlich überhaupt. Schäfer gewinnt völlig überraschend 3:0 gegen Ralf Neul, beide gewinnen recht sicher (auch wenn Schäfer doch deutlich mehr Glücksbälle hatte) gegen Peter Neul und Sascha gewinnt gegen Ralf nach 6:10 im 5. Satz noch zu 11. Wobei Ralf sich hier eigetnilch selbst rausgebracht hat, als er es bei 9:5 zu einer Diskussion kommen liess, nachdem er einen Glücksball hatte und so tat, als wäre er im ganzen Spiel enorm benachteiligt gewesen. Von aussen war man sich aber sicher, dass sich das Verhältnis wirklich die Waage hielt die ganze Zeit über, zumindest waren Gebhard und ich uns einig (gelle Gebhard?*g*). Auf jeden Fall war er danach irgendwie völlig draussen aus dem Spiel, Sascha hat dann auch noch gleich einen Faulen gemacht und das Spiel kippte völlig überraschend, nachdem Ralf vor allem ab Satz 3 wirklich extrem gut und sicher gespielt hat.
Mitte 3:1 Wenzel wieder mal überragend beide gewonnen. Löffler gegen Wingefeld 2:0 und 3:0 geführt, danach hat Bernd gemerkt, dass er wohl ohne Angriff nicht gewinnen kann und hat dann das Spiel noch knapp gedreht. Dafür dreht dann Löffler gegen Mandler ein 1:2, hat bei 7:7 im 5. Satz einen mega-Glücksball (aber Gebhard hat vor dem Wechsel schon zwei gehabt

) und gewinnt danach sicher zu 7. Wäre der Punkt nicht gekommen, wäre es ziemlich sicher ins Schlussdoppel gekommen.
Hinten 0:2 Überragendes hinteres Paarkreuz bei Heuchelheim. Budde und Hajdu sehr stark, wobei Roth gegen Hajdu bei 1:1 ein 10:7 nicht nutzen kann, danach war das Spiel gegessen und sie hätten ziemlich sicher auch in der zweiten Serie hinten beide gewonnen, zumal Hajdu schon sicher geführt hat gegen Dingeldein.
Was aufgefallen ist, waren die extrem vielen Glücksbälle auf beiden Seiten, das war teils schon heftig und ein wenig witzig, einzig Peter war hier doch im zweiten Einzel stark benachteiligt heute, ansonsten war es aber sehr ausgeglichen.
Ach ja: es waren sagenumwobene ca. 15 Zuschauer in der Halle. Für unsere Verhältnisse extrem viel.
Ein wichtiger Sieg heute, da kann ich Heuchelheim nur viel Glück morgen wünschen gegen Margretenhaun.