Zitat:
Original geschrieben von Pete
.. Man darf halt nur das Holz mit Klebstoff einpinseln und der Kleber muß ganz abgetrocknet sein.
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Auch habe ich festgestellt, daß ich mit Belägen, die eine ganz dünnen Gummiunterlage habe (durch die man hindurchsehen kann) mir am meisten liegen und für mich die besten Kontrollwerte haben.
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Bei der Methode löst sich der Belag nach einiger Zeit - bevorzugt an der Auflagestelle des Zeigefingers. Ich klebe den ungeschnittenen OX Belag an den 4 Ecken mit Klebeband auf den Tisch (glatte Seite nach oben), wobei ich ihn leicht spanne. Ich pinsele ihn zügig mit einer dünnen Schicht normalem Kleber ein und gehe dann 15 min Zeitung lesen. Danach ist der Belag wieder plan und kann ganz normal auf das (ebenfalls mit Normalkleber eingepinseltem und angetrocknetem) Holz montiert werden. Das hält dann bombenfest.
Zum zweiten Punkt: ich hatte mal den normalen 837 rot OX gespielt. Zunächst in der vom Händler lieferbaren Qualität und dann in "original Chinaqualität", d.h. von einem chinesischen Spieler in China in Premiumqualität gekauft und per Koffer hierher importiert. Die "Händlerqualität" hatte ein hauchdünnes Untergummi quasi zum Zeitungslesen geeignet, während die "Chinaqualität" ein deutlich dickeres Untergummi hatte. Mir ist jetzt nicht mehr bewußt, ob da auch noch Qualitätsunterschiede in den Noppen waren. Es stand aber fest, daß sich die "Chinaqualität" deutlich kontrollierter spielte.
Weiter zum Thema: der alte PF4 C8 war zwar für den alten Ball der Belag schlechthin, jedoch von bescheidener Qualität. So hatte auch er ein hauchdünnes Untergummi. Im Vergleich fand ich ihn immer kopntrollierter zu spielen, mit montage auf Folie statt direkt geklebt. Fazit => das scheint wohl mal wieder ein subjektiver Parameter zu sein.