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AW: Wird in Bayern mehr betrogen als in anderen Verbänden?
Grundsätzlich muss ich ins gleiche Horn blasen wie "Banause". Trotzdem wäre ich auch für ein Frischklebeverbot.
Zu den nachbehandelten Noppen muss ich noch folgendes feststellen. Diese Beläge werden sehr häufig ("häufig" heißt wohlgemerkt: "nicht immer") von Spielern benützt, die ansonsten in unserem Sport nur sehr wenig erreichen. In unteren Klassen ist das noch häufiger der Fall als "weiter oben". Hat sich jemand schon mal ein Spiel in den unteren Klassen gegen so einen "Stopfer" angesehen. Wenn ja, dann wissen alle, warum diese nachbehandelten Beläge nicht zugelassen sind. Sie machen unseren Sport kaputt. Jeder Außenstehende wird nur den Kopf schütteln wegen der Fehler, die da gemacht werden und zwar von beiden Spielern. Das hat mit Tischtennis nichts mehr zu tun. Und, die Spieler der eigenen Mannschaft sitzen unter Umständen auf den Bänken und lachen sich krumm und buckelig (auch nicht immer natürlich). Auf den Jugendsport will ich gar nicht eingehen. Hier werden manche Spieler plötzlich zu Stars, obwohl sie grundsätzlich von Tischtennis-Technik keine Ahnung haben.
Ich denke, das sollte bei der Diskussion, die sich jetzt auftut, ebenfalls mit bedacht werden.
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