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In dieser Sache bin ich unbeteiligt, von keinerlei Detail- oder juristischen Kenntnissen belastet und deshalb wohl unverdächtig, mit einer der Parteien zu sympathisieren. Was mich aber stört, sind diese Prozesshanseleien, mit denen einige versuchen, ihre Meinung ohne Rücksicht auf andere durchzudrücken.
Ich fühle mich von der neuen Zählweise auch "erpresst" bzw. "vergewaltigt", anderen wird das mit der Aufschlagregel ähnlich gehen. Und ich werde auch weiter gegen die 11 argumentieren oder gegen Sachen ankämpfen, die ich für falsch halte. Trotzdem können doch jetzt nicht einige Vereine per einstweiliger Verfügung weiter bis 21 spielen und ein heilloses Chaos verursachen - ob sie nun recht haben oder nicht.
Was ich mit diesem zugegebenermassen sehr hinkenden Vergleich sagen will ist, dass die richtige Vorgehensweise in meinen Augen wäre, sich an die für alle geltenden Regeln zu halten, aber gleichzeitig weiter für eine Änderung zu kämpfen - ohne dem Ansehen des Sports und speziell ohne den anderen Vereinen zu schaden.
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