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Zitat von sb.tn
Ein heißes Treffen lieferte sich Kürschner mit Pachatz, wo sich mit zunehmender Spieldauer und drohender Niederlage Pachatz immer mehr von einer unsportlichen Seite zeigte. Nach dem 1:1-Gleichstand (11:5, 9:11) schien der Münchner vor allen Dingen mit dem dritten Satz nicht einverstanden zu sein.
Er wollte anscheinend nicht wahrhaben, dass Kürschner nach dem 7:10 noch die Kastanien aus dem Feuer holte (17:15). Da Kürschner auch im vierten Satz Nervenstärke bewies (11:8), hatte er seinem Kontrahenten bei bisher acht Siegen die zweite Niederlage beigebracht. Danach jubelte aber nicht der FCler, sondern recht provozierend der Gästeakteur dem Publikum zu.
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Erwähnt werden sollte allerdings, dass der Beginn der Streitigkeiten im Spiel durch folgendes ausgelöst wurde: Satzball Kürschner im ersten Satz. Pachatz schlägt auf. Kürschner sagt Netzaufschlag, spielt aber weiter. Pachatz hört auf zu spielen und will neu aufschlagen. Der Zählrichter aber blättert zum Satzgewinn um. Pachatz beschwert sich verständlicherweise darüber. Kürschner kneift aber und korigiert den Zählrichter nicht und wechselt einfach die Seite."Sehr faire Geste"
Sozusagen als Ausgleich schenkt er Pachatz dann im Zweiten Satz beim Stand von 0:0 den ersten Punkt. Einfach Lächerlich.
Wollen wir also nicht vergessen, wer mit dem unsportlichen Verhalten angefangen hat. Wie heißt es so schön: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeissen.
Im übrigen fand ich es auch toll, dass eure ach so fairen Zuschauer selbst bei tödlichen Kantenbällen gejubelt haben, als wäre ein Matchball verwandelt worden.
Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.